Schlimme rvor, und nin dem it Urſache; ß wir bei en oft auch g ſind.
chlanker, thodoren ſchneller n Natur ,läſſig, ſönlichen heit hin, te leicht
Auch daß, ſo ch wahre mechani⸗ rknaben, In jeder zegolten,
en Geiſt rt nach⸗ er einen Neigung echſelte. Liebling
meiner Mutter. Ich habe in der That nie ein ſo voll⸗ kommenes, blühendes und doch in ſeiner Schönheit ſo zartes Geſicht bei einem Manne geſehen, wie bei Aubrey Devereur. Weiche, glänzende, ſich zu Locken kräuſelnde Haare fielen in dunkler Fülle über eine Stirne, weißer wie Marmor; ſeine Augen waren ſchwarz und zärtlich wie die einer Georgierin; ſeine Lippen, ſeine Zähne, der Umriß ſeines Geſichtes— Alles war von weiblicher, tadelloſer Art; ſeine Hände hätten die von Madame de la Tiſſeure beſchämt, deren Liebhaber jedem Europäer ſechstauſend Mark bot, der ihren Hanbſchuh anziehen könne; um ſeiner Geſtalt willen hätte Titania ihren Pagen aufgegeben, und der König ver Elfen wäre mit dem Tauſche nichts weniger als zufrieden geweſen.
So waren meine beiten Brüder, oder vielmehr ſo ſchienen ſie mir(was ihre geiſtigen Eigenſchaften betrifft) zu ſein; denn es iſt eine eigenthümliche Thatſache, daß wir über nahe Verwandte nie mit der Sicherheit ur⸗ theilen, mit welcher uns die Weltkenntniß Andere be⸗ urtheilen läßt; und ich berufe mich auf Jeden, ob nicht unter Allen, von welchen er unrichtig aufgefaßt wurde, dies am meiſten von Denjenigen geſchah, mit welchen er aufgezogen wurde.
Ich hatte Aubrey immer geliebt, aber man hatte nicht zugegeben, daß er mich liebte; und wir waren ſo wenig beiſammen geweſen, daß uns keine von den Eein⸗ nerungen aus unſerer Kindheit blieb, die mächtiger als alles Andere im ſpäteren Leben die gegenſeitige Neigung befeſtigen und ſänftigen. In der That war ich der Sün⸗ denbock der Familie. Was ich in früheſter Kindheit ge⸗


