Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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rang, mit ar ein Ge⸗ ren wußte, eren Leben rordentlich uck gebrau⸗ hmens, die ßte Achtung eines Men⸗ icht als ob ſchweigſam zu beſchrei⸗ e ihm zwar lle ſpielte. d, um an⸗ rde unſicher ieß.

er Sprache,

ls mittleret fallend hart, r gänzlicht der dürren geſpenſter⸗ Wirklichkeit ſeine hohe, hen gezeich⸗

net, ſeine Miene ſo gelaſſen und ruhig, ſeine Ge⸗ ſtalt ſo ohne alle jugendliche Rundung und Elaſtizität, daß ſeine äußere Erſcheinung unwillkürlich den Eindruck eines bedeutend älteren Mannes machte. Enthaltſam bis zum habituellen Hungern, und bis zu mechaniſcher Genauigkeit regelmäßig in ſeinen häufigen und ſtrengen Andachtsübungen, war er innerlich den Vergnügungen und Beſtrebungen der Ingend ſo wenig ergeben, als er äußerlich etwas von deren Friſche und Blüte beſaß. übrigens war ſein Ernſt nichts weniger als der be⸗ deutungsvolle Schleier für Geiſtesſchwäche, welche Rauchefaucauld ſo glücklich, die Gleisnerei des Körpers“ genannt hat. Die Vielſeitigkeit und Tiefe ſeiner Ge⸗ lehrſamkeit hielt die Achtung vollkommen aufrecht, welche ſein Benehmen unmetklich einflößte. Nichts von ſeiner Kenntniß der todten Sprachen zu ſagen, waren ihm außer ſeiner eigenen auch die Hauptſprachen Euro⸗ pa's, nämlich die engliſche, die italieniſche, die deutſche und die ſpaniſche eigen, und er drückte ſich in denſelben ſo deutlich und fließend aus wie ein Eingeborener; und er hatte ſich nicht nur den Schlüſſel zu dieſen verſchie⸗ denen Vorrathskammern geiſtigen Reichthums errungen, ſondern er ſah ſich auch in dem Beſitze ihrer Schätze. Er war in St. Omer erzogen worden und hatte ſich un⸗ geachtet ſeiner Jugend einen nicht unbedeutenden Namen unter ſeinen Brüdern in dem glänzenden und berühmten Orden Jeſu verſchafft, aus welchem die ſchlimmſten wie die beſten Menſchen) welche die chriſiliche Welt je ge⸗ kannt, hervorgegangen find— der in ſeinem erfolg⸗ reichen Eifer für Kenntniſſe und Verbreitung geiſtigen