der, in welcher er gelebt), gab ich bei erſter Gelegenheit, es mochte zuhoͤren, wer da wollte, wieder preis,— und wenige Knaben von dreizehn Jahren können ſich wohl rühmen, ſo oft wie ich das Gelächter der Männer und das Erröthen der Frauen erregt zu haben. Während durch dieſen Umſtand meine Eitelkeit erhöht wurde, ſah ſich mein Oheim auch dadurch geſchmeichelt, und da ich immer durch ſeine Veranlaſſung in die Klemme gerieth, ſah er ſich ſchuldigerweiſe auch immer verpflichtet, mich gegen die Beſchuldigungen zu vertheidigen, deren Ur⸗ ſache er war. Kein Menſch nimmt einen Andern lange in Schutz, ohne daß ſeine Liebe zu dieſem dadurch wächst; und vielleicht waren Sir William Devereur und ſein älteſter Neffe die einzigen Verbündeten auf der Welt, bei denen keine gegenſeitige Eiferſucht ſtatt hatte.
Zweites Kapitel.
Eine Familienberathung, ein Prieſter und ein Abſchnitt im Leben.
„Sie verderben die Kinder, mein lieber Sir Wil⸗ liam,“ ſagte eines Tags meine gute Mutter, als ich eben beſonders witzig geweſen war,„und der Abbé Mont⸗ reuil hält es für unumgänglich nothwendig, daß ſie in die Schule gehen ſollten.“
„In die Schule!“ ſagte mein Oheim, während er ſein rechtes, über das linke gelegtes Bein liebkoste,„in die Schule, Madame! Sie ſcherzen. Wozu, ich bitte doch?“
„Un entgegn „Ah, ſagte m Meine verſank mich un leiſen heftete ihm geg Me einem p „P ſich ſelb Karls I heſſeren ohne de


