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Schwächen allein ſei es gezollt. Es iſt die Nahrung der Liebe— es iſt der Lohn des Ehrgeizes— es iſt das rechtmäßige Erbtheil des Irrthums! Aber warum ſollte man Mitleid hegen für die Seele, welche niemals fiel?— für den Muth, der nie erbebte?— für die Majeſtät, die nie gedemüthigt wurde?— für die Weisheit, die aus den rauhen Dingen der gemeinen Welt ein Reich über der Erde und dem Geſchick erhob?— für das ftürmiſche Leben?— es war ein Triumph! für den frühen Tod?— es war eine Unſterblichkeit!
Ich habe an Morbaunts Grabe geſtanden; er hatte in ſeinem Teſtament angeordnet, daß er nicht in den Gewölben ſeines ſtolzen Geſchlechts ruhen wolle— und ſeine letzte Wohnung iſt von einer grünen und angenehmen Stelle umgeben. Die Bäume beſchatten es wie einen Tempel, und ein filberheller Bach fließt klagend om Zuße des Hügels vorüber, auf welchem ſich das Grab befindet. Ich habe vort in jenen glühenden Jahren geſtanden, wo unſere Wünſche keine Grenze kennen und znſer Ehrgeiz keinen Zügel; voch ſelbſt damals würde ich meine wildeſte Viſton der Romantik gegen jenes ſtille Grab und die Träume bes fernen Geiſtes vertauſcht haben, deſſen Relſquien unter denſelben ruhten!
Euch, die ihr ihn auf einer Reiſe begleitet habt, die euch vielleicht oft gelangweilt und zu Zeiten miß⸗ fallen hat, bringt der Verfaſſer jetzt nur ſeinen Dank und ſein Lebewohl dar. Er kann euch kaum bitten, ihm die Fehler zu verzeihen, die eine höhere Fähig⸗


