keit hätte vermeiden können und die Irrthümer, die eine geübtere Aufmerkſamkeit nicht würde begangen haben— aber verzeiht ihm wenigſtens, wenn er zu Zeiten die Erzählung eingeſtellt hat, um zu lange bei Reflexionen zu verweilen— verzetht ihm, wenn ſein Wunſch, das Nützliche mit dem Jatereſſanten zu miſchen, euch zu häyfig und unverſchleiert erſchie⸗ nen iſt, und hegt das Vertrauen, daß, wenn er euch je wieder begegnet, er weder ſeine Fehler vergeſſen, noch für eure Nachſicht undankbar ſein wird.
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