Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

en iſ, ſtes in Glanze

danken an den e übet en auf er uns ehurt,

d ul⸗ er ge⸗ sdruck ſeines iſchen he die achen ehnte, rthü⸗ ver⸗ deu⸗ agte: Ho⸗ dem⸗ ntet,

rend jefen

393

tdes Himmels zurückzutreten, als wollte er ſich zu einem höheren Kreiſe erheben.“

„Und ſehen Sie jene leichte aber trübe Wolke,“ verſetzte Mordaunt,„welche langſam durch den Him⸗

nel zu dem Sterne hinzieht? Welche Geſtalt nimmt

dieſe Wolke für Ihr Auge an?“

„Mir ſcheint es,“ antwortete Lord Ulswater, als gleiche ſie einer Prozeſſion, ſei es nun der Freude oder der Trauer— die menſchlichen Geſtalten ſcheinen mir ganz deutlich in dem dünnen Dunſte abgebildet, auch würde vielleicht keine zu lebhafte Phantaſie dazu gehören, unter den dunkleren Formen in der Mitte der Wolke eine zu erkennen, die eine ſehr große Uhn⸗ lichkeit mit einem Sarge hat— da ſind die Federn, die Decken, die Pferde und die Leidtragenden! Wäh⸗ rend ich darauf hinblicke, ſchelnt die Ahnlichkeit noch zuzunehmen!“

„Seltſam,“ ſagte Mordaunt nachdenkend,„höchſt ſeliſam iſt das Weſen, welches wir Geiſt nennen! Eeltſam iſt es, daß ſich die Träume und der Aber⸗ glaube der Kindheit ſo feſt und unzertrennlich an ihn hängen! Ich erinnere mich, daß ich vor Jahren eben ſo, wie jetzt, durch den Anblick einer ganz ähnlichen Wolke ergriffen wurde. Aber ſehen Sie— die Wolke iſt über den Stern vahingegangen, und jetzt, da ſie vorüber iſt, iſt auch der Stern verſchwunden.“

„Aber ich denke,“ antwortete Lord Ulswater mit leichtem Lächeln,„daß wir weder von der Wolke, noch von dem Sterne eine Vorbedeutung ableiten können: ich wollte in der That, daß die Natur ſichtharer mit