un je in ſch vollkommen vor dem Wetter geſchützt. Das Ge⸗ und a⸗ tiüſte war von beträchtlicher Größe, und obgleich e Mallet Braun hei der zunehmenden Dunkelheit der Nacht zehnfich tie Cigenthümlichkeit ſeiner Lage nicht hemerken konnte, ſe Haut ſ war er doch mit dem erlangten Schutze vollkommen zfrieden, und nachdem er den Regen von ſeinem zu abgeſchüttelt, die Armel und Schöße ſeines Fockes ausgewunden, ſich überzeugt hatte, daß er gehen— nr auf den Schultern völlig durchnäßt ſei, und als weh! wie Begenmittel gegen den gefürchteten Rheumatismus eiche bem wei Taſchentücher zwiſchen ſein Hemd und ſeine ßelch ein hnt geſteckt hatte, lehnte ſich Braun ganz bequem doch ni en die Mauer im äußerſten Winkel ſeines Zufluchts⸗ „ich vil rtes und beſchäftigte ſich damit, ſeinen beſchädigten Regenſchirm ſo gut als möglich wieder herzuſtellen. nach eit⸗ Unſer Wanderer war etwa drei Minuten in dieſer er Kug Stellung geweſen, als er die Stimmen von zwei chützerben Männern hörte, welche durch die Gaſſe dahineilten. ren Licht„Stehen Sie nur ſtill,“ ſagte der Eine, und dies Siulen naren die erſten Worte, welche Braun deutlich hörte, ſt die g⸗ der Regen kann nicht viel länger währen; und wir ⸗ noch einen weiten Weg zu gehen.“ m Rhe⸗„Nein, nein,“ ſagte der Andere mit gebieteriſcher ſo ſchrel Stimme und beſſerer Ausſprache, wogegen die des flungorll Erſteren etwas Fremdes an ſich hatte,„nein, wir zeg durch⸗ haben keine Zeit. Was iſt das ungünſtige Wetter m huſ, ſir Männer, die mit einem tiefen und glühenden Diez wur Bedanken beſchäftigt find, und welche durch die Be⸗ elte ſein ſöäftigungen des Geiſtes gegen das abgehärtet ſein und ſih ſllten, was dem Körper begegnet?“
„ indem ne wieder


