„Ja, mein guter Freund,“ ſagte der erſte Rebne,
„das mag Alles recht ſchön ſein für Sie, der E
einen Köperbau haben wie ein Pferd; aber ich bit kränklich und habe, ſo lange ich in dieſem verdammten Lande bin— bitte nicht übel zu nehmen— beſtändig einen heftigen Huſten gehabt; darum will ich auf einige Minuten unter dieſes Gerüſte treten, und wenn Sie den Regen ſo ſehr lieben, mein guter Freunb, ſo haben Sie ja Platz genug in der Straße— luf! uff!)— um ſich deſſelben zu erfreuen.“
Als der Mann dieſe Worte geſprochen hitte, wurde das matte Licht, welches am Eingange bes freunvlichen Obdachs ſchimmerte, von einem Schatlen verdunkelt, und gleich darauf kam ſein Begleiter zu ihm und ſagte:„Nun, wenn es ſo ſein muß; aher wie glauben Sie im Stande zu ſein, den Geſahren unſeres Planes zu trotzen, wenn Sie ſich wie ein alie Weib vor einigen Regentropfen fürchten?“
„Vor einigen Regentropfen, mein guter Freunb,“ antwortete der Andere,„Waſſer— wie nennen Si es doch— ja— Waſſerfülle ſollten Sie ſagen— (uff! uff!), aber ich muß Ihnen ſagen, daß Mancher ſeine Haut nicht mit Waſſer benetzen laſſen will und doch ſeinen Arm bis an den Ellenbogen in Blut tauchen würde!—(uff! uffl)“
„Teufel!“ ſagte Braun bei ſich ſelber, der bei dem Worte Plan einen Schritt aus ſeinem Verſteck vorgetreten war, ſich aber jetzt bei den letzten Woyr⸗ ten des Fremden ſo leiſe wie eine Schnecke in ihr Haus zurückzog, und obgleich ſeine Perſon zu ſchr
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