Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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n, nah ils dieſer an der Straßenecke ſtehen blieb, um ſich e ſchlech⸗ die trockenſte Stelle auszuſuchen und den Ubergang t, waren zur entgegengeſetzten Seite zu bewerkſtelligen. Indem günſigen ir ſeinen Hals über die Goſſe ſtreckte, um die Lo⸗ verlaßen klität in Augenſchein zu nehmen, ſenkte der unglück⸗ s Frauem liche Wanderer ſeinen Schirm ein wenig und ein hon lig plölicher Windſtoß blies in das Innere deſſelben. er andern Die Schnelligkeit, womit es geſchah und die Heftig⸗ egenhie, t, womit der zu einem Ballon aufgeblaſene Schirm enen gui⸗ ſotgeriſſen wurde, was gerave in dem Augenblick unehenen geſchah, als Herr Braun ſich mit ängſtlicher Auf⸗ h ein ri⸗ nerkſamkeit über das Pflaſter neigte, machten, vaß ine zutn ſer zu ſeinem unausſprechlichen Schreck förmlich ittelte nt eporgehoben und in einen Strom von flüſſigem gentroyfn oth getaucht wurde, der in der Goſſe floß. Auch war ter zuin kies nicht Alles, denn der Wind, der ſich in dieſem ingen Behälter zu ſehr eingeſperrt fühlte, machte m Morz ene heftige Anſtrengung, ſich daraus zu befreien, ſo e, ſit daß die denkwürdige Reliquie der Lady Wabdilove itte deſn ſrmlich umgekehrt wurde, und als Braun, erſchrocken by Wrh iber die Calamität ſeines Fehltritts ſeine Augen mehr ſt uur fir wrwurfsvoll als unterwürfig zum Himmel erhob, echet u ablickte er tie Erſcheinung ſeines Regenſchirms bei hem Rohſt den melanchvliſchen Laternen in gerade umgekehrter auf mein Stellung, ſo daß derſelbe mit ſeinem langen Stabe genſcirn; ind dem umgekehrten obern Theile wie ein großes Veinglas ausſah.

„Nun, das nenne ich angenehm,“ ſagte Braun nit der ironiſchen Bitterkeit, die der äußerſten Ver⸗ weiflung eigen iſt. Als wären die Elemente von