Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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vie Aufmerkſamkeit unſerer Leſer zu richten, nah s die einem geſchäftigen Tage heimwärts ging. Die ſchleh⸗ die tro ten Straßen, durch die er ſeinen Weg nahm, wun zur en niemals ſehr volkreich und jetzt bei dem ungünſtigen ſein Wetter und der ſpäten Stunde faſt gänzlich verlaſen klität Freilich ſah man von Zeit zu Zeit ein einſames Frauer⸗ liche V zimmer, welches mit der einen Hand ihre ſchon lig plölich lich beſchmutzten Kleider aufhoh, und mit der anden Die Se den feindlichen Winden ihren Regenſchirm entgegenhle, kt, w über die Straße gehen, vder hörte in ſeltenen zuſ⸗ſſyrtger ſchenräumen eine Miethskutſche über die unehenn zeſchah Steine dahinrumpeln. Zuweilen wagte auch ein tt⸗ nerkſa terlicher Liebhaber vom Katzengeſchlecht ſeine zut bieſer Pfoten auf das ſtrömende Pflaſter und ſchüttelte ut mporc leiſem aber widerwärtigem Geſchrei die Regentroſen both g von den pyramidenförmigen Dächern ſeiner zuin es ni Ohren. ingen Aber außerdem war Alles öde und leer um Worz eine he Brauns knarrende Fußtritte.„Ich wollte,“ ſuhe iß di der würdige Makler bei ſich ſelber,„ich hätte biſn ßrmlie vervammten Regenſchirm der verſtorbenen Lady Wi⸗ über di love vortheilhaft los werden können; er iſt ur fir worwur eine einzelne Dame von ſchlanker Geſtalt berechnet, ud eblickt obgleich er freilich den Regen von meinem Kopfe den m abhält, ſendet er ihn mit doppelter Gewalt auf mein Stellu Schultern nieder. Zum Henker mit dem Regenſchirn; und de die Erkältung wird mir noch den Tod zuzieh“ Veing Dieſe Klagen über ein Ungemach, welches geniß„ hinreichend war, um das von Natur ſanfte Tene⸗ nit de rament des Herrn Braun aufzuregen, hörten u aufſ weiflu