Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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nfie nicht ie es war, tes Spitl, leiſer un Fußtritten lügel; ſo nſich mit ränen des rer Glan eines fti⸗ übe gegen Blüte der eſunbheit? des Trr⸗ that pie rghöhe bie haſt dein Fahrzez t, werden

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ſuftigt iſt— bie früh vollenbete Beſtimmung, wo ds Auge im Tode bei dem Wachen der Zärtlichkeit verweilt, und das Herz nicht verurtheilt iſt, Jugend, Lebe und Hoffnung zu überleben und über vielen Gräbern zu trauern! Denn die Zeit raubt uns Alles, und nichts, was der Erde angehört, kann ihre Prü⸗ fung beſtehen: nicht nur die Ketten, ſondern auch bie Blumengewinde des Lebens werden mit der ſil⸗ bernen Schnur aufgelöst, und des Herzens letzter Schatz hricht lange vorher, ehe das Herz ſelber bricht nit der goldenen Schale an der Ciſterne. Aber für bich, mein letzter und lebender Traum— welchen

Segen ſoll ich für vich erflehen? In der Stille habe ih ein Gelübde abgelegt; in ver Nacht und im

Schweigen habe ich es mir gelobt. Komm unter den

und Ung⸗

die Wol⸗ fern; und erzen viel⸗ nnen, dem tten gewe⸗ ilder, und rnung, die zer urhei⸗ Ruhmiſ Haß be⸗

Schatten meiner Seele; und während ſie noch lebt ſir die Dinge der Erde, ſollſt du veinen Segen in meinem Gelübbe finden!

Sechsundachtzigſtes Kapitel.

Ein Mann von Hounsditch, einer von des Teufels nahen Verwandten— ein Makler. Jedermann in ſeiner Laune.

Wir haben den gefährlichſten Plan entdeckt, der je im Staate vorgekommen.

Viel Lärm um Nichts.

Es war an einem regnigten und ſtürmiſchen Abend in neun Uhr, als Moritz Braun unter dem Schutze jnes bewundernswürdigen Regenſchirms von ſeegrüner beide, worauf wir ſchon früher das Glück gehabt haben,