Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Clarence ſchwieg.

„Ich kann es alſo als abgewacht anſehen,“ ver⸗ ſetzte Talbot;„inzwiſchen ſollſt Du zu mir ziehen; die reine Luft auf dem Lande, ſelbſt ſo nahe bei der Stadt, wird Dir zuträglicher ſein, als alle Arzte in London und überdies wirſt Du ſo im Stande ſein, der Dich verfolgenden Franzöſin ku entgehen.“

„Auf welche Weiſe?“ fragte Clarence.

„Nun, wenn Du in meinem Hauſe biſt, ſo kaun ſie doch nicht wohl ihre Wohnung bei Dir aufſchla⸗ gen, und während ich Deine Bewerbung um Laby Flora begünſtige, ſollſt Du einen ſehr ſchmeichelhaften, ſehr dankbaren und entſchuldigenden Brief an Madame La Meronville ſchreiben. Aber überlaß es mir, ihn für Dich aufzuſetzen; inzwiſchen laß Harriſon Deine Kleider und Arzneien einpacken, und wir wollen unſere Flucht bewerkſtelligen, während Mabame Meronville noch ſchläft.“

Clarenee klingelte; die Befehle wurben gegeben und ausgeführt, und in weniger a's einer Stunde war er mit ſeinem Freunde auf dem Wege zu Talbots Villa. Als ſie langſam durch die Umgebung zu dem Hauſe fuhren, ſiel Clarence die Stille und Ruhe der Gegend lebhaft auf. Zu beiden Seiten des Weges ſtanden Roſen und Geißblatt, deren Wohlgerüche ver