Sommerwinb umher verbreitete, ver, obgleich es kaun Mittag war, friſch die Bäume bewegte und wie mil einer zweiten Jugend die hohle Wange des Patienten anwehte. Die Fenſter des Hauſes, welches jetzt dich vor ihnen lag, waren zum Theil geöffnet und die Vorhänge flatterten hin und her, als wären ſie froh, einen Feiertag zu haben, und in der Abweſenhei ihres Herrn mit dem lieblichen Lufthauche ſpielen h können. Der alte Diener hatte das Rollen des Wo gens gehört, und kam mit dem Ausdruck ruhige Freude in dem trockenen Geſichte an die Thür, un
ſeinen Herrn zu begrüßen. Sie hatten ſo viele Jahn
miteinander verlebt, daß ſie einander ſehr ähnlich g⸗ worden waren. Der alte Diener rühmte ſich damit vaß er die Kleidung und das Weſen ſeines Hern auf ſehr glückliche Weiſe nachahme. Ich vermuth⸗ jener alte Diener war ein ſtolzer Mann, wenn Zeit und Zuhörer hatte, ſeiner ehrlichen Redſeligke freien Lauf zu laſſen; und dann wurde manche al Geſchichte von dem früheren Ruhme ſeines Hern aus ſeinem Gedächtniſſe aufgegraben. Mit welch freudigen Glut verbreitete er ſich über die Triumph der Vergangenheit; wie beredt ſchilderte er die A muth, womit der junge Herr Talbot ins Zimus
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De ihren ſo bitt als ſe rung: aufgeſi nachah weit v des Ve ten de über i
getreten, wo er ſogleich die Augen aller Damen g komme
ſich gezogen; wie geiren beſchrieb er die hofmänniſch Kleidung, die ausgeſuchte Wahl der Farben, den koß baren Glanz des Stoffes, welches den Neid der Herr⸗
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und die verzweifelnde Bewunperung der Diener e der Be
regte; und dann das Entzücken, womit der gute al tiemne


