Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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e hatte rochen weſen. Ich h hoff⸗ r ſeine Hauſe; Geſell⸗ danken, Mein fs Land begierig nd Du t wahr,

och mit inander r Dein u wirf laß da mit Di im Vor⸗ e ſelbſ⸗ nnte ich n; jet ſt ſehen Fürcht je aut⸗ ich Di

33 „Liebſt Du vie Poyeſie, Elevnore? Ich pflegte es von mir zu ſagen; aber ich fühlte es erſt in der letzten Zeit. Ich will Dir meine Lieblingsſtellen in meinen Lieblingsdichtern zeigen, wenn Du zu mir kommſt. Wir wollen ſehen, ob die Deinen mit den meinen über⸗ einſtimmen. Ich bin ſo ungeduldig, dieſe wiber⸗ wärtige Stabt zu verlaſſen, wo Alles ſo fieberhaft, einfältig und doch falſch erſcheint. Werden wir nicht glücklich ſein, wenn wir uns wiederſehen? Wenn Deine liebe Tante mit Dir kommen will, ſo ſoll ſie ſehen, wie ſehr mein Geiſt ſich entwickelt hat. „Lebe wohl. Stets Deine Dich liebende F. A.“

Neunundvierzigſtes Kapitel.

Wir folgen, wackerer Talbot, Dir! Heinrich der Sechste.

„Mein Brief beleibigend zurückgeſchickt— mir ſelber der Zutritt verweigert— keine einzige Nach⸗ frage gethan während meiner Krankheit— Gleich⸗ gültigkeit mit ausdrücklicher Verachtung vereint. Beim Himmel, es iſt unerträglich!“

„Mein lieber Clarence,“ ſagte Talbot zu ſeinem jungen Freunde, der reizbar durch den Schmerz und aufgeregt vurch die Kränkung, mit ungedulvigem Schritte in ſeinem Zimmer auf⸗ und abging;„mein lieber Clarenee, ſetze Dich nieder und verſchlimmere Deine Wunden nicht durch ſo heftige Anſtrengung. Ich bin eben ſo aufgebracht über die Behn Bulwer, der Verſtoßene. II.