Mann, n Aben⸗ ung auf erdienſt, wenig⸗ r dieſen Ehre, zu hegen
te ſprin⸗ werfend. a. Nie⸗ zu vet⸗ tig, daß gen un den fin fen oder iſt mei e ich m
her, de Mutte tige, b⸗ e Thrän Undanb ande ſi agt, all gemach ſen. Ven verachten
31 aber ich will ihn vergeſſen, unb meine Verachtung und meinen Haß für mich ſelber behalten.
„Gott ſegne Dich— ich bin gänzlich ermattet. Schreibe bald, oder komm vielmehr, wenn es möglich iſt, zu Deiner liebenden, aber unwürdigen Freundin
F. A.“
„Guter Himmel! Eleonore, er iſt verwundet. Er hat ſich mit Lord Borodaile duellirt. Ich habe es eben gehört; Jermyn hat es mir geſagt. Kann es, kann es wahr ſein? Was— was habe ich gegen ihn geſagt? Haſſen?— vergeſſen? Nein, nein— ich liebte ihn noch nie wie jetzt.“
Prief von Derſelben an Dieſelbe. (Nach einem Zeitraum von mehren Wochen.)
„Seit Du mich verlaſſen, meine Eleonore, nach dem kurzen aber freundlichen Beſuche, iſt mir die Zeit mit ſchwerem aber heilendem Flügel dahinge⸗ ſchwunden. Ich denke nicht, daß ich je das ſchwind⸗ liche Mädchen wieder werden kann, welches ich ge⸗ weſen; mein Kopf wird ſich verändern, nicht mein Herz, das war nie ſchwindlich, und ſoll ſtets ſo ſehr Dir gehören, wie immer. Du irrſt, wenn Du denkſt, ich habe Herrn Linden nicht vergeſſen oder wenigſtens alle Neigung für ihn aufgegeben. Ja, ich habe es gethan, obgleich es mit einem langen und ſchweren Kampfe geſchah. Das Weib, für welches er ſich duellirte, ging, wie Du weißt, ſogleich in ſein Haus, als ſie von ſeiner Wunve hörte. Sie iſt ſeitdem immer bei ihm geblieben. Er hat die Kühnheit ge⸗ habt, ſogar einmal an mich zu ſchreiben; meine Mut⸗


