Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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thörung für ihn litt. Nun, Flora, für bieſen Mann, einen unbekannten und wahrſcheinlich gemeinen Aben⸗ teurer— beſſen einziger Anſpruch auf Achtung auf eine Lüge begründet war— deſſen einziges Verdienſt, Liebe zu Dir, wenn nicht gänzlich zerſtört, doch wenig⸗ ſtens hefleckt und entweiht worden iſt— ſür dieſen Mann, gleich arm an Vermögen, Ruf und Ehre, kannſt Du nicht länger Neigung oder Achtung zu hege behaupten!““

„„Nimmermehr!““ rief ich, aus dem Bette ſprin⸗ gend, und mich meiner Mutter um den Hals werfend „„Nimmermehr; ich bin wieder Deine Flora. Nie⸗ mand ſoll mich je wieder bewegen, Dich zu vet⸗ geſſen,““— und dann ſchluchzte ich ſo heſtig, daß Mama erſchrack, mich bewog, mich niederzulegen un mich verließ, um zu ſchlafen. Mehrere Stunden ſin ſeitdem vergangen und ich konnte nicht ſchlafen ode venken, und ich wollte nicht weinen, denn er iſt me ner Thränen nicht mehr würdig; und ſo habe ich m Dich geſchrieben.

„O, wie verachte und haſſe ich mich ſelber, de ich in meiner Eitelkeit und Thorheit meine Mutt⸗ ſo gänzlich vergeſſen habe, jene theure, gütige, b⸗ ſtändige Freundin, die mich nie eine einzige Thrän gekoſtet hat, als nur wegen meiner eigenen Undank

harkeit. Denke nur, Elevnore, welche Schande ſi

mich— für mich, die, wie er ſo oft geſagt, al andern Frauen in ſeinen Augen werthlos gemacht Haſſe ich ihn? Nein, ich kann ihn nicht haſſen. Ven achte ich ihn? Nein, ich will ihn nicht verachten

aber und:

Schre

hat eben kann geſag liebte

dem

Zeit

ſchwu liche

weſen Herz, Dir 6 ich h alle getha Kam; duelli als f imme habt,