Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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ein Ausdruck ber überraſchung und ber fehlgeſchlage. en. nen Hoffnung zeigte ſich um ſeine Lippen: Clarenee ſtan hatte in die Luft gefeuert. Im nächſten Augenblick grof überfiel Linden eine Schwäche und er ſank in die Arme riſo des Wundarztes. Borovaile, gerührt durch eine Zu⸗ ſehr rückhaltung, welche zu erwarten er ſo wenig Recht ſein hatte, eilte zu der Stelle. Er lehnte ſich mit mehr hatte Reue und Mitleid über ſeinen Gegner, als er ſich ſelbſt würde eingeſtanden haben. Clarenee öffnete die xam Augen; ſie ruhten eine Sekunde auf dem lehhaften. und theilnehmenden Geſichte Borodaile's. ſich

„Gott ſei Dank,“ ſagte er matt,„daß Sie nicht kenm das Opfer find.“ Und mit dieſen Worten ſank er ſie b bewußtlos zurück. Man trug ihn in ſeine Wohnung. ſo m Seine Wunde wurde genau unterſucht. Obgleich nicht und tödtlich, war ſie doch gefährlicher Art, und die Arzte ſprig endeten eine ſehr ſchmerzliche Operation mit dem Ver⸗ wie ſprechen einer ſehr langweiligen Geneſung.

Welch eine reizende Genugthuung für eine Be⸗ leidigung!

Achtundvierzigſtes Kapitel.

Je me contente de ce qui peut sécrire, ot je röve tout oe qui peut se réver. De Sevigne.

Etwa eine Woche nach ſeiner Wunde und am zweiten Morgen nach ſeiner Rückkehr zum Bewußtſein, ſielen Lindens Augen, als er ſie öffnete, auf eine weibliche Geſtalt, die wachſam und ängſtlich neben ſeinem Bette ſaß. Er erhob ſich in ſtummem Erſtau⸗