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ves Bedauerns, iheils wegen des Frühſtücks, welches er verloren hatte, und theils wegen des Freundes, den er verlieren konnte.
Als ſie auf dem Platze ankamen, waren Clarence und der Herzog ſchon da. Der Letztere, der ein ſehr guter Schütze war, hielt ſich vollkommen üherzengt, daß Clarenee ebenſo geſchickt ſei, und hatte aus Für⸗ ſorge für Borodaile einen Wundarzt mitgebracht. Dies war ein Umſtand, an den der Viscount in ſeinem vollen Selbſtvertrauen und in ſeiner Gleichgültigkeit gegen ſeinen Gegner nie gedacht hatte.
Die Menſur wurde abgemeſſen— die Duellanten nahmen ihre Plätze ein. Lindens frühere Aufregung war gänzlich verſchwunden— ſeine Miene war ernſt und entſchloſſen, aber er zeigte nicht den ſorgloſen und wüthenden Trotz, der ſeinen Gegner charakte⸗ rifirte; im Gegentheil hätte ein genauer Beobachter etwas Trauriges und Niedergeſchlagenes bei aller Ruhe und Feſtigkeit ſeiner Stirn und Miene entbecken können.
„Um des Himmels willen,“ flüſterte der Herzog, als er ſich von der Stelle zurückzog,„drehen Sie ſich ein wenig mehr zur Linken und bebenken Sie, daß Sie in der Richtung bleiben. Borodaile iſt viel kleiner als Sie.“
Es trat eine kurze Pauſe ein— das Signal wurde gegeben— Borodaile fenerte— ſeine Kugel durch⸗ drang Lindens Seite. Der Verwundete ſchwankte einen Schritt von der Stelle, aber fiel nicht. Er erhob ſeine Piſtole; Haverfield bengte ſich lebhaft vor;


