bewunderungswürdig gute Männer gekannt. Sie waren außerordentlich moraliſch und religiös; ſie ſpielten nur das große Spiel um weltlicher Vortheile willen unter denſelben Bedingungen wie die andern Schauſpieler; ja, ſte thaten keinen Schritt, ohne aufrichtig und inbrünſiig um den göttlichen Beißand zu bitten.“
„Ich glaube es gern,“ ſagte Glendower, der ſtets, wenn es möglich war, jeden Streit vermied,„wir täuſchen uns ſelber am leichteſten.“
„Bewunderungswürdig geſagt,“ antwortete Crau⸗ ford, ver dies dennoch für die einfältigſte Bemerkung hielt, die er je gehört;„bewunderungswürdig geſagt! — Und doch iſt mein Herz ſehr bekämmert wegen der Prüfungen und der Noth, die ich anſehe. Man muß der armen menſchlichen Schwachheit etwas nach⸗ ſehen, und man iſt oft in ſolchen Verhältniſſen, daß es kaum möglich iſt, ohne die Gnade Gottes“— hier erhob Crauford ſeine Augen—„nicht zu der Den⸗ kungsart und den Hanvlungen der Welt getrieben zu werden.“
Da Glendower dieſe Bemerkung nicht vollkommen verſtand und auch nicht beſonders genau darauf ach⸗ tete, ſo nickte er nur beiſtimmend, und Crauford fuhr fort:„Ich erinnere mich eines merkwürdigen Bei⸗ ſpiels von dieſer Wahrheit. Einer von den Commis meines Compagnons war durch Unglück oder Unver⸗ ſtand in große Noth gerathen. Seine Frau, ſeine Kinder— er hatte eine zahlreiche Familie— waren im eigentlichſten Sinne nahe daran, zu verhungern. Ein anderer Commis benützte dieſe Umſtände und
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