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verſchwenderiſche Geiſt, der ſeinen überfluß in tau⸗ ſend glänzenden Ergießungen des Witzes von ſich wirſt — vies Alles, was den Traubenſaft, ungeachtet des übermaßes des Lobes unſterblicher Hymnen nicht un⸗ werth gemacht und dem Urtheil derjenigen, die dieſen Freuden abgeneigt ſind, ſeine Härte genommen— dies Alles bot dem verſteinerten Temperamente und dem ſchlummernden Herzen Richard Craufords keinen Reis dar.
Er betrachtete das Weſen der innern Dinge, wie das gewöhnliche Auge die äußere Natur betrachtet, und liebte die vielen Geſtalten des übels, wie das letztere die Wechſel der Erde, nicht wegen ihrer An⸗ muth, ſondern wegen ihrer Nützlichkeit. Seine nie⸗ vrige und gemeine Liebe nährte ſich von ungemiſchter und grober Verworfenheit. Seine Neigung zum Wein war einſam und ungeſehen— venn er liebte die Sicher⸗ heit mehr als die Freude— oder in Geſellſchaft der⸗ jenigen, deren Rang ſeiner Eitelkeit ſchmeichelte und deren Umgang ſeine rohen und im Keime erſtickten Neigungen reifte. Selbſt die Gewiſſenlofigkeit des Laſters in ihm hatte ven Charakter der Klugheit, und in dem raſcheſten und am meiſten ſtürmiſchen Strome ſeiner Ausſchweifungen konute man das felfige und unbewegte Herz des Berechners entdecken.
Kalt, verſchlagen, in der Verſtellungskunſt erfahren, und diejenigen menſchlichen Schwächen und Unbeſtän⸗ vigkeiten, welche zu benützen ſein Zweck war, nicht nur genau beobachtend, ſondern auch ſchlaue Folge⸗ rungen daraus ziehend, verſchleierte er ſeine tieferen
Laſter mit meiſt ihm zu theuer! ſchwer zu verk der Tugenden,
koſtete. Da er
regelmäßig bei chelte, der n Kirche hinaus ſchrieb, wo de
iiſch ſrenge n
ſehr ſorgfältie drücke war—
und freundlich
Anrede, ſowie ſo war es kei reichen und der Verſchwer liche Immora gion vergaß Vortreffiichkei eines Betrage trag that. „Es iſt u ſagten ſeine! heirathen und Crauford genug, aus L Liehe, deren e der üblen Be dung von Se


