und deren erden!— die Eitel⸗ „ich hätte den Biene
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nd, edie und ſein elbſtſucht an ſeine n blickte, ohl ihres hen Zärt⸗ Thränen „ die nie achen.
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um ſo mehr lieben! Glaube mir, Geliebteſie, daß ich nur in der Reizbarkeit der üblen Laune über mein Schickſal gemurrt habe. Denn bei allem blicke ich auf Dich, meinen Engel, meine Tröſterin, meinen jungen Lebenstraum, den Gott in ſeiner Gnade in die Wirklichkeit verſetzte— ich blicke auf Dich und bin geſegnet und dankbar. Auch klage ich in Augen⸗ blicken, wo ich gerechter bin, die Art dieſer Studien nicht an, obgleich ſie uns nur einen kärglichen Un⸗ terhalt verſchaffen. Habe ich nicht Stunben geheimer und überſchwänglicher Wonne, die Triumphe befrie⸗ digter Forſchung— Flammen plötzlichen Lichts, welche die Dunkelheit des Nachdenkens belohnen und meine Einſamkeit wie eine Feſtlichkeit erleuchten?— Dieſe Gefühle des Entzückens, die nur die Wiſſenſchaft ge⸗ währen kann, belohnen ihre Schüler reichlich für noch ſchlimmere Mühſeligkeiten als ich zu erdulden gehabt habe. Sieh zum Himmel auf, wie die Dünſte mit ven ſtillen und matten Sternen kämpfen: auch ſo iſt der Nebel des Irrthums von den trüben aber heili⸗ gen Lichtern früherer Weisheit durchdrungen, wenn auch nicht zerſtreut worden; und jetzt iſt der Morgen nahe, und in dieſer Hoffnung reiſen wir weiter, zwei⸗ felhaft, aber nicht gänzlich in Dunkelheit. Auch iſt dies nicht alle meine Hoffnung; es gibt einen noch erhabneren und ſicherern Troſt, als der, den die Phi⸗ loſophie gewähren kann. Wenn die Gewißheit des känftlgen Ruhmes Milton in ſeiner Blindheit erhei⸗ terte und Galilei in ſeinem Kerker troſtete, welch eine ſtärkere und heiligere Unterſtützung wird nicht


