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geben gebachten— als die ſklaviſchen Verurtheilten, die wir vom Irrthum befreien möchten, in Wuth ihre Ketten gegen uns ſchütteln zu ſehen, vurch unſet Wohlwollen zu Verbrechern gemacht— die Mär⸗ tyrer, deren Eifer durch Verfolgung belohnt und deren Prophezeihungen mit Verachtung gekrönt werben!— Beſſer, o viel heſſer, ich hätte nicht auf die Eitel⸗ keit eines erhitzten Gehirns gehorcht— beſſer, ich hätte meine Wohnung bei der Lerche und der wilden Biene auf den Feldern und ſtillen Hügeln aufgeſchlagen, wo vas Leben, wenn gleich verborgener, weniger ent⸗ weiht iſt, und die Hoffnung, wenn gleich weniger lebhaft genährt, weniger bitter getäuſcht wird. Frei⸗ lich würbe ſich die Geſtalt zu einer härteren Arheit gebeugt haben, aber das Herz hätte wenigſtens Ruhe gehabt vor der nagenden Sorge, und der Geiſt ſeine Erholung vom Nachdenken.“
Der Gattin Thränen fielen auf die Hand, bi⸗
ſie drückte. Der Gelehrte wendete ſich ab und ſein
Herz machte ihm Vorwürfe wegen der Selbſtſucht ſeiner Klagen. Er zog ſie feſter und feſter an ſeine Bruſt, und indem er zärtlich in die Augen blickte, die Jahre der Dürftigkeit und der Sorge wohl ihres jungen Glanzes, aber nicht ihrer unvergänglichen Zärt⸗ lichkeit hatten berauben können, küßte er ihre Thränen hinweg und redete ſie mit einer Stimme an, die nie verfehlte, ſie ihren Kummer vergeſſen zu machen. „Thenerſte„d Gütigſte,“ ſagte er,„war ich nicht zu tabet⸗, vaß ich mich über dieſe Beraubungen beklagte, die nur gemacht haben, daß wir einander
um ſo mehr ich nur in Schickſal ge auf Dich, 1 jungen Lebe die Wirklic bin geſegne blicken, wo
nicht an, o terhalt verſ und überſch vigter Forſch die Dunkelh Einſamkeit Gefühle det währen kan ſchlimmere habe. Siel den ſtillen
der Nebel! gen Lichtert auch nicht z nahe, und felhaft, abe dies nicht erhabneren loſophie ge künftigen S terte und eine ſtärker


