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dem gewährt werden, der die Menſchen wie ſeine Brüder geliebt und ſeine Arbeiten ihrem Wohl ge⸗ weiht hat— der nicht ſeinen eigenen Ruhm geſucht, ſondern das Streben wieder aufgegehen— der dem gegenwärtigen Tadel der Menſchen getrotzt hat wegen ihres künftigen Wohls und in der Energie des Wohl⸗ wollens? Wird er nicht noch etwas Kräftigeres haben, als den Ruhm, um ſich bei ſeinen jetzigen Leiden zu tröſten und ſeine Hoffnungen auf das Jenſeits auf⸗ recht zu erhalten? Wenn das Streben nach Ehre nach dem Tobe ein mehr eitles als erhahenes Gefühl iſt, ſo gewährt uns die Liebe zu unſerem Geſchlechte ein vernünftigeres und edleres Streben nach Erinne⸗ rung. Es komme was da will: jene Liebe, wenn ſi unſere Arbeiten belebt und unſere Studien leitet, wirt, wenn wir Staub find, das von uns Zurückgelaſſene werthvoll, unſere Anſtrengungen nützlich machen und das Streben nach Ruhm weihen, welches ſonſt eine ſelbſtſüchtige und unreine Leidenſchaft wäre, indem ſie es mit dem Wohl der Jahrhunderte verbindet, mit den ewigen Intereſſen der Welt und ihres Schöpfers! Komm, Geliebte, wir wollen zu Bette gehen!“
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