Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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näherten ſie ſich einander, als ſei es ein natürlicher Inſtinkt, dies zu thun, wenn die Welt draußen traurig und entmuthigend erſchien.

Endlich brach der Gelehrte das Schweigen; aber ſeine unzuſammenhängenden und verwirrten Gedanken waren weniger an ſie, als unbewußt an ſich ſelber gerichtet.„Der Morgen bricht an— einer nach dem andern— ein Tag nach dem andern— während wir unſere Laſt fortſchleppen gleich dem wilden Thier, welches nicht weiß, wann die Bürde abgeworfen wird und die Stunde der Ruhe kommt.“

Die Frau drückte ſeine Hand an ihren Buſen, antwortete aber nicht— ſie kannte ſeine Stimmung — und der Gelehrte fuhr fort:„Und ſo reibt das Leben ſich auf! Vier Jahre find in unſerer Abgeſchie⸗ denheit vergangen— vier Jahre! ein großer Abſchnilt von dem kleinen Kreiſe unſerer Sterblichkeit, unb welchen Tag hat in jenen Jahren die Arbeit für das Vergnügen gewonnen, oder welche Nacht hat der Schlaf allein für ſich behauptet? Schwächer als der Geiß⸗ hals, ſchweift der unerſättliche und ruheloſe Geiſt von Oſten nach Weſten und ſammelt aus den Winkeln und Spalten der Erde Stück für Stück, Korn fiür Korn, Atom für Atom, die Reichthümer, die er in ſeinen Vorrathskammern aufbewahrt— für was?— um bei dem überfluß zu verhungern! Die Bilber der Phantaſie liefern einen leichten und genügenden Er⸗ trag; nicht ſo die Schätze des Nachdenkens.* Hätte

* Wenn der Dichter, der Romanſchreiber, der Gelehrte ſich zuweilen, ſelbſt noch heutiges Tages, mit Recht über die Ver⸗

ich lieber de Körperarbei Ange des P mit Kreuz u Mangel an vrigung hin derer, die ir niß das Pro der harten und Schlaf als das Looe des Böſen h Stimme des das Vorurt blendeten un in unſerer:

nachläſſigung ſoph, der übe zu dem Maße da er noch n wenn ſie nicht gemiſcht iſt, noch weniger der Neuerer ü iſt von der H regung lieben für die Eriſten dern wir vor vernachläſſigt lich, wer bei tilitäten der( ſein Wiſſen nu ſchaſten nicht