Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ihrer Ju⸗ leich leicht, ein weni leck— ein Fortſchrit National⸗ t und daz t und lieb⸗ rſchwunden ſelbſt ber „um über mphiren.

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m Verhilt⸗ e Thränen „daß jedes inem Herz⸗ die Urſache u ſehr an, kalte Luft, Morgens

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ſind nicht geeignet für Gevanken und Arbeiten, welche allein ſchon hinreichen, Deinen Geiſt zu ermatten und Deine Kräfte zu erſchöpfen. Komm, mein Lieber, zu Bette; aber vorher komm und ſieh unſere Kleine, wie feſt ſie ſchläft! Ich habe mich die letzte Stunde über ſie geneigt und mir einzubilben geſucht, daß Du es ſeieſt, den ich überwachte, denn fie hat ſchon Lächeln gelernt und lächelt ſelbſt im Schlafe.“

„Sie hat auch Urſache zu lächeln,“ ſagte ber Gatte bitter.

„Das hat ſie, denn ſie iſt die Deine! und ſelbſt in Armuth und unter dürftigen Hoffnungen iſt das eine Erbſchaft, die ihr wohl Stolz und Freuve lehren kann. Komm, mein Lieber, die Luft iſt ſcharf und der Schweiß ſteht Dir vor der Stirn— voch hleib, bis ich ihn hinweggeküßt habe.“

„Geliebteſte!“ ſagte der Gelehrte, indem er auf⸗ ſtand und ſeinen Arm um die ſchlanke Taille ſeiner Gattin ſchlang,„hülle Deinen Shawl feſter um Deinen Buſen und laß uns einen Augenblick auf die Nacht hinausblicken. Ich kann nicht ſchlafen, ehe ſich das Fieber meines Bluts gelegt hat; die Luft hat nichts Kaltes für mich.“

Und ſie gingen ans Fenſter und blickten hinaus. Alles war ſtill in der engen Straße; die kalten grauen Wolken eilten raſch über den Himmel dahin, und bie Sterne ſchimmerten mit mattem Lichte auf die ſtumme Stadt, gleich den verlöſchenden Wachtlampen der Todten.

Sie lehnten ſich hinaus und ſprachen nicht; aber wenn ſie zu dem melancholiſchen Himmel hinaufblickten,