Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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tereſſe der Menge berückſichtigend, aber nur fähig, vurch das Urtheil Weniger geprüft zu werden. Doh ver Strom brach endlich aus der Höhle ans Tages⸗ licht hervor, obgleich man die Quelle niemals auß⸗ fand, oder, um das Bild zu verändern— obgleich Keiner die Hand kannte, die es ausführte, und den Kopf, der es entwarf— das Denkmal eines mäch⸗ tigen Geiſtes iſt endlich gleichſam aus ver neidiſchen Erde aufgegraben worden, ſtrahlt um ſo heller wegen ſeiner früheren Dunkelheit und iſt der Unſterblichkeit um ſo gewiſſer, wegen der Vernachläſſigung, die es erfahren hat.

Das Zimmer war, wie ſchon bemerkt, ſehr klein und ſpärlich möblirt, doch befanben ſich darin einig⸗ koſtbare und lururiöſe Gegenſtände, welche andeuteten, daß der Geſchmack des Beſitzers nicht gänzlich nach ſeiner Armuth ſich gerichtet habe. Die eine Seit⸗ des engen Zimmers war mit Bücherrepoſitorien he⸗ deckt, worauf Bücher von verſchiedenen Sprachen ſtan⸗ den, die größtentheils wiſſenſchaftlichen Inhalis waren. Unter den Eyſtemen der Philoſophen und den goldenen Regeln der Moraliſten befanden ſich auch die lieblichen Träume der Dichter, die Legenden Spencers, die ver⸗ feinerten Sittenlehren Pope's, die erhabenen Irt⸗ thümer des Lueretius und die herrlichen Reliquien unſerer verſtorbenen Könige des Geſanges— Shal⸗ ſpeare und Milton. über dem Kamin befand ſich du in glücklicheren Tagen gemalte Bild einer Perſon, die

dem Bewohner des Zimmers mehr galt, als mit Stul⸗ katur geſchmückte Platfonds und ſchimmernde Bankate,

als die Gege ſterblichkeit 1 ſehr jungen dunkeln und wachſamer 2 Arbeiten nie geſchloſſen n einfache, ab angefüllt.

Der Sch Pauſe in ſei Geſicht in g die eine Han vom Fenſter in ſchwachen markirte Stt der einzelner ſeine Wange Ruhe der Ge Traurigkeit ſundheit; di Umriſſes der wollend, alt teien mehr als auf die ſchaften.

Es wurt umgedreht- des trat in müßig gewe