Stranf.
daſitzeſt verfolgten in deinem en vieler efallenen vor dem du Herd ahnfinnig t, die du uden, die en Men⸗ Strudel eiten der ſinnigen, nien und aſt und
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ßer Athem Armenhaus vereint! Grab der Lebendigen, wo, ge⸗
miſcht und zuſammengehäuft, wir liegen aber nicht ruhen—„denn was für Tränme kommen in jenem Schlafe des Lebens— jeder von einer beſondern Viſton beunruhigt— Schatten, die das Herz durch⸗ wühlen,“ unwirklich in ihrer Subſtanz, aber wahr in ihren Warnungen, ſie flattern an dem Auge vor⸗ über, doch graben ſie dem Geiſte unauslöſchliche Er⸗ innerungszeichen ein, die immer neue Träume hervor⸗ hringen, bis das Phantasma aufhört und eine ſchwerere Erſtarrung auf das Gehirn fällt und alles ſtill iſt und dunkel!—„Von dem regen Treiben der großen Babel“ und dem blenbenden Lichte, in welchem die Luſt gleich einem Sterne ſitzt, welcher ſcheint, aber nicht wärmt mit ſeinen kraftloſen Strahlen, wenden wir uns zu den tieferen und geheimeren Regionen. „Deine Wilbniß liegt vor uns— wo wir unſern Ruheplatz ſuchen können, und vor unſern Augen lie⸗ gen deine Geheimniſſe offen da und deine verborgenen Schlupfwinkel find wie durch einen Zauber geöffnet.
Die Glocke der St. Paulskirche hatte zwei Uhr Morgens geſchlagen. In einem kleinen und beſchei⸗ benen Zimmer im Innern der City ſaß ein Schreiber, deſſen Arbeiten, damals gänzlich unbekannt, in ſpä⸗ teren Jahren die vage Bewunderung der Menge und vie tiefere Huldigung der Weiſen erregen ſollte. Sie waren von der Art, welche ſich langſam ihren Weg zu allgemeiner Anerkennung bahnen; das Reſultat Jahrelang aufgehäufter Kenntniſſe— das Produkt tiefen Nachdenkens und erhabenen Strebens, das In⸗


