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Erde gefeſſelt. Wir werden Sklaven des Bodens von Stauh und Thon, Bewohner des verunreinigten Rauches, der beſchmutzten Wände und des ſteinernen Fußgeſtelles der ungaſtlichen Welt. Was hat jetzt unſer Kummer mit der mondſüchtigen Melancholie, mit der ſanften Zärtlichkeit unſerer jungen Jahre zu thun? Können wir ihn noch den Wäldern und Waſſerfällen klagen? Können wir den antwortenden See oder die ſympathiſirenden Sterne zu Zeugen machen? Ach! ſie finden jetzt weder Umgang noch Troſt in den Stimmen der Natur, over in den Geheimniſſen der Romantik; ſie ſind die winzigen Stacheln und die fallenden Tropfen geworden, die ärgerliche und auf⸗ regende Kleinheit des Lebens; ſie beſitzen weder Würde auf der einen, noch Täuſchung auf der andern Seite. Sie hängen ſich nach einander gleich eiſernen Banden an uns an; ſie vervielfachen ihre Glieder; ſie wachſen über unſere Herzen hinaus; und die Gefühle, einſt zu wild für die weite Erde, falten in der Seele ihre geknickten Flügel zuſammen! Trübe und ſchwere Ge⸗ danken ſchließen ſich gleich öden Mauern um die lachenden Blumen und Felder, die uns ehemals be⸗ zauberten; die Sünden, die Gewohnheiten, die Ver⸗ nünfteleien der Welt ſchließen gleich dem finſtern Nebel den frohlockenden Himmel von unſeren Blicken aus, die Länge unſere Kette wird die Grenze unſerer Wanderung; die Decke unſerer Zelle, die Höhe un⸗ ſeres Auffluges. Thoren— Thoren, die wir find, uns einzubilden, daß die Werke unſerer ſpäteren Jahre noch nach der Freiheit und den Beſtrebungen
unſerer der Mit blicktich „Ich“ e lungen und Kr Seh trachtun ſenden, ſamen Fülle de Geiſtes, funden abgebro guiniſch tung ſei „Zie Beſſeres treffen wo ich Nein, mir eine lung! mich w werde; meiner Heimatl mit Füß ich will ver mei


