bleibſel ht allzu artikeln, der Ar⸗ ne, mit ng hrin⸗ lle grö⸗ s Geſetz angel ſie ne Herr⸗ frecht zu e beſſere gte. Ob⸗ n, maße an, mit ie ſehen, hafte und die alten
Geſchichte re Frau?
e, die fich n würde; r kurz zu hters von hren ver⸗ m um ſie uner ſei; inem Ver⸗
71
mögen— nein, ich war voll von der Romantik des
Liebhabers des nußbraunen Mädchens und verſuchte die weibliche Neigung zu prüfen, und ich täuſchte mich ſelbſt in dieſen Tagen nicht. Sie entfloh mit mir— ich überlaſſe es Ihnen, ſich Ihres Vaters Zorn vorzuſtellen— aber Sie müſſen auch hören, wie ich mich für ſeinen lärmenden Haß und ſeine thätige Verfolgung rächte. Ein Jahr nach unſerer Verheira⸗ thung gerieth er in ungünſtige Umſtänbe; mit Getreide, Vieh, mit Allem glückte es ihm nicht. Er hatte Exekution im Hauſe, und ſchon war ein Verhafts⸗ befehl gegen ſeine Perſon ausgefertigt. Ich ſchickte Luch ah, um ihn zu tröſten und aufzurichten; wir verſchafften ihm eine beſſere Pachtung und ein hüb⸗ ſcheres Haus und find jetzt ſeine beſten Freunde in der Welt. Die arme Luey iſt vollkommen mit ihrer Caravane und ihrem wandernden Gatten ausgeſöhnt, und ich glaube nicht, daß ſie je den Tag bereut hat, wo ſie das Weib des Zigeuners wurde!“
„Ich vanke Ihnen herzlich für Ihre Geſchichte,“ ſagte der Jüngling, der dieſem Berichte ſehr auf⸗ merkſam zugehört hatte;„und obgleich mein Glück und mein Streben ſich in jener Welt eonrentriren, die Sie verachten, ſo muß ich doch bekennen, daß ich über Ihre ſeltſame Wahl ein Gefühl empfinde, welches dem Neide ſehr ähnlich iſt; und ich würde nicht wagen, mein Herz zu fragen, ob dieſe Wahl nicht glücklicher iſt, als die meine, ſo wie ſie gewiß philoſophiſcher iſt.“
Sie hatten jetzt einen Theil ves Weges erreicht,


