Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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thum nicht eine Ariſtokratie bildet. Die überbleibſel meines Vermögens verſehen mich mit einer nicht allzu prunkenden Equipage und ven wenigen Lurusartikeln, die ſie enthält; ich ſorge für die Nothdurft der Ar⸗ men ſowohl meines als auch anderer Stämme, mit venen meine Wanderungen mich in Berührung hrin⸗ gen; ich bin dadurch in den Stand geſetzt, alle grö⸗ beren und ſchwerere Vergehungen gegen das Geſetz unter dem Stamme zu zügeln, wozu ver Mangel ſie ſonſt zwingen könnte; und es dient dazu, jene Herr⸗ ſchaft und jenes übergewicht unter ihnen aufrecht zu erhalten, die ich gleich Anfangs durch meine beſſere Erziehung und meinen lebhaften Geiſt erlangte. Ob⸗ gleich ich nicht ihr geſetzmäßiger König bin, maße ich mir dieſen Titel über die wenigen Leute an, mit denen ich umherzuwandern pflege, und Sie ſehen, vaß ich meinem einfachen Stamme die ſcherzhafte und königliche Würde verliehen habe, woran die alten Lieder Sie oft erinnern werden. Meine Geſchichte iſt erzählt.“

„Nicht ganz,“ ſagte ſein Begleiter;„Ihre Frau? Wie kamen Sie zu dieſem Segen?“

„Ah! das iſt eine hübſche Liebesgeſchichte, die ſich nicht übel in einer alten Ballade ausnehmen würde; aber ich will mich damit begnügen, ſie nur kurz zu erzählen. Luch iſt die Tochter eines Pächters von der beſſeren Klaſſe. Vor ungefähr vier Jahren ver⸗ liebte ich mich in ſie. Ich warb insgeheim um fie und geſtand ihr endlich, daß ich ein Zigenner ſei; ich ſagte nichts von meiner Geburt und meinem Ver⸗

mögen Liebhabe die weil mich ſel mir— Zorn vo ich mich Verfolgt thung ge Vich, r Exekutio befehl g Luey ab verſchaff ſcheres„ der Wel Caravan