Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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draußen

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ſehr müde dem über⸗

ane zurück. er mit Er⸗ die in dem ſonders die Anſpruch emäß dieſe ren mehre ter einem

s ſtanden. ärmliches begonnen; nes, aber ein beſchei⸗

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denes Weib hat, ſpricht beſſer als Bücher für die Verbeſſerung der Welt.“

Drittes Kapitel.

Macht alte Sitte dieſes Leben nicht Noch lieblicher als der gemalte Pomp? Wie's euch gefailt.

Die Sonne blickte heiter durch das kleine Fenſier der Caravane, als der Jüngling ſeine Augen öffnete und das gutmüthige Geſicht des Zigeuners wohlge⸗ fällig über ſich geneigt ſah.

„Sie ſchliefen ſo feſt, Herr, daß ich Sie nicht ſtören wollte; aber meine gute Frau erwartet nur Ihr Aufſtehen, um das Frühſtück zu bereiten.“

„Es wäre ſehr ſchabe,“ rief der Gaſt von ſeinem Vette aufſpringend,„wenn ein ſo hübſches Geſicht meinetwegen ärgerlich ausſehen ſollte, darum will ich ſie keinen Augenblick warten laſſen.“

Der Zigeuner lächelte und antwortete:„Ich be⸗ varf keiner beſondern Hülfe vom Teufel, Herr, um Ihnen Ihr Schickſal zu weiſſagen.“

„Nicht?— und welches iſt es?“

„Ehre, Ruhm, glücklicher Erfolg; dies Alles wird durch eine ſanfte Zunge gewonnen, wenn ein kühnes Herz im Hinterhalte iſt!“

Ein heller Blitz fuhr über das Geſicht beſſen, dem dieſe Weiſſagung galt, als er ſie mit einer Freude anhörte, wofür ihm ſeine Vernunft Vorwürfe machte. Er wendete ſich mit einem Seufzer gb, der dem Zi⸗