Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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des Schick⸗ umwölken luges däm⸗ verſicht des cklichen Er⸗ ftige Sym⸗ ern Geiſte, drücken zu man hätte inem glück⸗ s anblickte, en Geſichte, thur in der die böſen machen.

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nung durch einen Kuß wieder herzuſtellen, Fran Bingo,“ antwortete der Jüngling.

„Ha! ha!“ rief der große Zigenner; es iſt lange her, ſeit meine alte Mort einem galanten Herrn wegen einer ſolchen Beleidigung eine Ohrfeige gab. Aber hier kommen unſere Tiſchgenoſſen. Guten Abend, meine liebenswürdigen Lumpenkerle— macht eure Verben⸗ gungen gegen dieſen Herrn, der gekommen iſt, die Nacht bei uns zu eampiren. Zum Henker, wir wollen ihm zeigen, daß altes Bier deßhalb nicht ſchlechter ißt, weil es mit den Lieblingen des Mondes in Geſell⸗ ſchaft iſt.— Kommt, ſetzt Euch nieder, ſetzt Euch nieder. Wo iſt das Tiſchtuch, ihr unmanierlichen Lümmel, und die Meſſer und Teller? Meint ihr, daß wir keine Feſitagsgewohnheiten für Frembe haben? — Mim, mein Junge, geh zu meinem Reiſekarren— bringe die Meſſer heraus und alle die anderen Ge⸗ räthe, und höre, dieſer kleine Schlüſſel öffnet die innere Höhle, wo Du zwei Fäſſer finden wirſt; bringe eins davon. Ich ſtehe dafür, daß es vom Beſten iſt, denn der Brauer tzank von verſelben Sorte noch zwei Stunden vorher, ehe es ihm genommen wurde. Komm, Stump, mein Junge, mache Dir Flügel. Nun, Frau Bingo, ſtedet denn Dein Topf noch nicht?— Ach! mein junger Herr, Sie fangen bei Zeiten an; um ſo viel beſſer; wenn Liebe ein Sommertag iſt, ſo wiſſen wir Alle, wie früh ein Sommermorgen beginnt,“ ſetzte der joviale Agypter leiſer hinzu(vielleicht fühlte er, daß er nur von ihm ſelber verſtanden werde), als er

Vulwer, der Verſtoßene, J„ 4