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füllte, die in dem unvermeiblichen Laufe des Schick⸗ ſals die Offenheit der faltenloſen Stirn umwölken und das Feuer des kühnen und ruheloſen Anges däm⸗ pfen müſſen, ihm zugleich auch die Zuverſicht des Triumphes und eine Vorbebeutung des glücklichen Er⸗ folges einflößte— eine unbeſtimmte aber kräftige Sym⸗ pathie mit vem abenteuerlichen und heitern Geiſte, der im wörtlichen Sinne aus ſeinen Ausdrücken zu reden ſchien. Es war ein Geſicht, woraus man hätte ſchließen ſollen, daß der Beſitzer unter einem glück⸗ lichen Stern geboren ſei, und wenn man es anblickte, fühlte man ein Vertrauen zu jenem lieblichen Geſichte, welches gleich dem Schilde des Prinzen Arthur in der Feenkönigin die Macht zu beſitzen ſchien, die böſen Geiſter, vie ihn bedrohten, unmächtig zu machen.
„Nun, Herr,“ ſagte ſein Freund, der Zigeuner, der die kräftige und gewandte Geſtalt ſeines jungen Gaſtes mit Bewunderung betrachtet hatte,„nun, Herr, wie ſteht es mit Ihrem Appetit? Die alte Frau Bingo wird ſich ſchwer beleivigt fühlen, wenn Sie ihrer guten Bewirthung nicht volle Gerechtigkgit wider⸗ fahren laſſen.“ 7
„Wenn das iſt,“ antwortete unſer Reiſether, der, ſo jung er war, bereits das große Geheimniß gelernt hatte, in jeder Lage Frauenzimmer zu Freundiſnen zu machen,„wenn das iſt, werde ich ſie wahrſcheinlich noch mehr beleidigen.“
„Wie ſo, mein hübſches Herrchen,“ fragte die Alte mit eiſernem Lächeln.
„Nun, ich werde kühn genug ſein, die Verſöh⸗
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