Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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es doch zdruck; die en hingen eich denen nehr ruhig von der ſehr ſorg⸗ r, welches iten ſeiner den vollen etwa fünf⸗ nſehen und eiſtokratiſch enen ſeiner wöhnlichen ſtigen und „die glän⸗ die kleine, ſehr ihre ichen ihrer

des Jüng⸗ benſatz. Er t, vielleicht „ vielleicht Vorgange berſtandener ſeinen Hut ählt, zeigte mriß ſeines

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Kopfes und Halſes. Sein Haar, noch von der ent⸗ ſtellenden Mode des Tages verſchont, war von kaſta⸗ nienbrauner Farbe, und kräuſelte ſich in kurzen dichten Locken von dem Nacken bis zur Stirn, die ſehr weiß und hoch war. Seine Augenbrauen waren zierlich und leicht gezeichnet, und ſeine langen Augenwimpern von der dunkelſten Farbe verliehen den Augen, die raſch und beobachtend in ihrem Ausdruck und von nußbrauner Farbe waren, einen tieferen und vielleicht ſanfteren Schatten, als es vielleicht ſonſt würde der Fall geweſen ſein. Seine Wange war ſehr zart und vas rothe Licht des Feuers warf eine künſtliche Färbung erhöhter Glut auf ein Geſicht, welches mehr Blüte als Farbe hatte, während ein dunkler Reitfrack den ſchönen Umriß ſeiner Bruſt und das ſchlanke Eben⸗ maß ſeiner Geſtalt in voller Schönheit zeigte.

Aber weder ſeine Geſichtszüge noch ſeine Geſtalt, ſo ſchön dieſelben auch waren, verliehen dem Außern des Fremden den vorzüglichſten Reiz— es war der auffallend kühne, lebendige, freie und freudige Aus⸗ druck, welcher alles Andere beherrſchte. Dort ſchien die erſte Glut und das Leben der Jugend zu ver⸗ weilen, ungetrübt vurch eine einzige Furcht und unge⸗ ſtört durch irgend eine vereitelte Hoffnung Da war die elaſtiſche Federkraft, die unerſchöpfliche Quelle der Thätigkeit, die in ihrem frohlockenden Stolze der Schwere der Sorge und den Mühſeligkeiten der Zeit trotzte. Es war ein Geſicht, welches, während es den Beſchauer mit einigen ſchwermüthigen Beſorgniſſen hinſichtlich der Veränderungen und Wechſelfälle er⸗