zmit nüchter⸗ d von Zeit zu dulden, wegen e mit mir ge⸗ e wechſelnden Theater zuge⸗ eſer verweilen, ung ans Ende euten möchte, Ihr Leſer Ihr kennen geneigt „keine Beleh⸗ unendlich viel ch da Sie be⸗ ch und mora⸗ ne am im was langwei⸗ Ihnen, mein ht in der Ge⸗ renen Ge⸗ eſehen werden, es vermeiden daß es gleich m Cölibat ild nicht er⸗ tel der frucht⸗ ſſen weiß ich, er Hinſicht zu nünftigerweiſe gen von dem
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„Verſtoßenen“ geben werden, da Sie es nicht für paſſend erachtet haben, ein viel ſchöneres Original zu copiren und die erwartende Welt mit den Wieder⸗ holungen von Heinrich Pelham zu beglücken.
Autor. Wenn ich je wieder ſchreibe, ſo ſoll mein nächſtes Buch von dem gegenwärtigen ebenſo verſchieden ſein als das gegenwärtige von dem letzten, und wenn ich ſelber etwas vermag, ſo ſoll es alle Unterhaltung leichterer Art, die Ihre Abenteuer gewähren mögen, mit den Intereſſen höherer Art vereinen, die ſich in dem„Verſtoßenen“ finden mögen. Und wenn der Leſer in irgend einem Werke findet, daß ihm ein Fehler etwas zu hell in die Augen ſpringt, ſo mag er wenig⸗ ſtens menſchenfreundlich glauben, daß er dem Ver⸗ faſſer als Leuchtthurm dienen wird, ſollte er je noch eine Reiſe durch die gefahrvollen, aber angenehmen Seen der Dichtung unternehmen.
pelham. Hm! Und nun mein Freund, nachdem Sie das Publikum auf etwas von meinen Abenteuern ſehr Verſchiedenes vorbereitet haben, wie wäre es, wenn wir ſogleich zu dem Urtheil ſchritten. Die Welt — ſelbſt die Welt der Romanleſer— iſt weiſer und gütiger, als wir denken; wenn ſie zuweilen etwas Leichtes bekommen kann, ſo wird ſie von Zelt zu Zeit auch nicht abgeneigt ſein, etwas Ernſtes zu finden; wenn Sie eine Weiſe für ihren Geſchmack ſorgen, ſo wird ſie ſich zu einer andern Zeit auch ein wenig nach Ihrem Geſchmacke richten. Und um nicht länger zu ſchmeicheln, gleicht ſie den Pferden des Prinzen von Conti, und ſie muß nicht ſowohl mit dem zufrieden


