Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ſein, was ihr ſchmeckt, als mit dem, was ſie be⸗ kommen kann.

Autor. Den Pferden des Prinzen von Conti!

Pelham. Sie hahen die Anekdote noch nicht gehört! Ich will ſie Ihnen erzählen. Der Prinz von Cont war in Geldverlegenheit— wollte der Himmel, daß Geldverlegenheit ſich allein auf die Prinzen von Conit beſchränkte!— die Leute wollten ihm nicht mehr kre⸗ ditiren. Eines Morgens kam der Kutſcher zu Seinet Durchlaucht—

„Die Pferde bedürfen Heu und Hafer, gnädigſter Herr!“

„So gib ihnen Heu und Hafer,“ ſagte der Prinz,

„Aber der Pächter und der Kornhändler weigern ſich, uns mehr zu liefern, ehe die Rechnungen be⸗ zahlt find.“

„Ah, das ändert die Sache!“ ſagte der Prin ſehr gefühlvoll.

„Aber Durchlaucht, was ſoll man den Pferben geben?“

„Geben!— Rufe meinen Haushofmeiſter.“

Der Haushofmeiſter erſcheint.

„Die Schurken von Kornhändler und Pächter ver⸗ weigern uns alſo den Kredit?“ ſagte der Prinz.

„Ja, gnädigſter Herr.“

„GHm! Wer gibt uns denn Kredit?“

„Niemand, Durchlaucht.“

„Niemand?“

„Ja— jetzt fällt mir ein, gnädigſter Herr, der Paſtetenbäcker.“

„Ein eh tern!“ rief abgemacht Eierkäſe

Mein l Herr iſt de mehr Heu Einleitung kuchen und