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willigen, auf dem Wege ver Erzählung mit nüchter⸗ nem, ruhigem Schritte fortzugehen und von Zeit zu Zeit einen langweiligen Gefährten zu dulden, wegen einer ſchöneren Ausſicht, als ihre Reiſe mit mir ge⸗ währte— wenn ſie im Verlauf einer wechſelnden Tour, nachdem ſie eine Stunde im Theater zuge⸗ bracht, einen Augenblick bei dem Vorleſer verweilen, werden fie vielleicht mit weniger Ermüdung ans Ende ihrer Reiſe kommen, als dieſer Beginn andeuten möchte, und um ohne Bild zu reden, wenn Ihr Leſer Ihr Buch beendet, wird er wenigſtens anzuerkennen geneigt ſein, daß, wenn Sie gleich behaupten, keine Beleh⸗ rungen einſtreuen zu wollen, Sie doch unendlich viel unterhaltender hätten ſein können; doch da Sie be⸗ ſchloſſen haben, ein wenig philoſophiſch und mora⸗ liſch zu ſein, hätten Sie ſehr leicht, ohne darum im geringſten erbaulicher zu ſein, noch etwas langwei⸗ liger ſein können. Aber ein Wort mit Ihnen, mein Freund— obgleich dieſes Werk vielleicht in der Ge⸗ ſellſchaft aus dem ſehr achtbaren und ehrenvollen Ge⸗ ſichtspunkte eines Privatlehrers wird angeſehen werden, der uns nicht mehr langweilt, als er es vermeiden kann, ſo müſſen Sie doch bedenken, daß es gleich allen Privatlehrern zur Einſamkeit und zum Cölibat verurtheilt ſein muß; es kann ſein Bild nicht ver⸗ vielfachen und gleich Hobſons Geldbeutel der frucht⸗ bare Vater von Hunderten ſein. Indeſſen weiß ich, daß es nutzlos ſein wird, Sie in dieſer Hinſicht zu warnen; auch kann ſich Niemand vernünftigerweiſe einbilden, daß Sie uns Wiederholungen von dem
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