Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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von ſeinen dem, was ich eben geſagt, würde es im höchſten Grade womit ſich anmaßend ſein, nicht den größten Zweifel zu hegen, habe dieſen daß es mir im geringſten gelungen ſei. Ich tröſte allgemeinen mich nur mit dem Glauben, daß der, welcher ſich iner Perſon gleichſam von dem gewöhnlichen Selbſtvertrauen herab⸗ lwollen, in läßt, auf deſſen Höhe die Wiſſenſchaft geprüft wird, Wortes, der voft klare Dinge am Himmel der Wahrheit entdecken die Ver⸗ wird, die von einer größeren Höhe ſelbſt ein ſchär⸗ erden kann. feres Auge nicht möchte entbecken können, ſo wie man eſchlagen iſt, aus einer tiefen Grube ſelbſt um Mittag die ſchim⸗ abgenutzten mernden und ſtillen Sterne bemerken kann, welche „der an ſich unſichtbar für die ſind, welche auf der Höhe oder auf ſehr ſchwie⸗ der Ebene ſtehen.

— obgleich Pelham(ſich abwendend, um ein unwillkürliches Gähnen iber geleſen, zu verbergen). Alles dies iſt ſehr ſchön, mein lieber über irgend Freund, varan zweifle ich nicht, und in der That bſttäuſchung ſtimme ich vollkommen darin mit Ihnen überein, daß hen d ee Ihre Verſuche paſſend find, und noch mehr in Ihrem n Miß⸗ Mißtrauen gegen Ihre Erfolge. Aber in Wahrheit, en Studium an dieſen langen Abenden, wo die Geiſtesfähigkeiten zu denken, durch den Froſt geſchärft und die Lebensgeiſter auf weiß. Aber ſentimentale Weiſe durch die Nebel gedämpft werden, die Moral kann man ſelbſt ein langweiligeres Buch leſen, als Regeln und in der Hitze der Saiſon geſchehen könnte. Wenn die verbunden Leute Ihr gegenwärtiges Werk mit der feſten Er⸗ ch ſchreiben, wartung öffnen, es gleich dem letzten zu finden, ſo Moral ent⸗ werden ſie ſich getäuſcht ſehen und das Buch vielleicht em urtheils⸗ ungeleſen laſſen; aber wenn ſie, durch dieſe Einlei⸗ n Zwecke zu tung vorbereitet, ſich entſchließen, zu leſen, was nicht doch nach bloß dazu da iſt, zu unterhalten— wenn ſie ein⸗