Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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nung— Scenen von regerem Intereſſe und lebhaf⸗ terer Färbung— weniger oberflächlich ausgevrückte Gebanken— energiſchere Leidenſchaften— und ich venke(obgleich ich dies mit geringerer Zuverſicht ſage), wenn auch nicht eine größere, doch wenigſtens durchdringendere und fühlbarere moraliſche Tendenz Erſatz bieten werden, als mit dem Plan und Entwurf Ihrer Abenteuer verträglich geweſen wäre. pelham(gedehnt ſprechend). Bravo!— nichts gleicht einer beſcheidenen Wahl der Beiwörter!—„tiefere Charakterzeichnung,“„regeres Intereſſe und lebhaf⸗ tere Färbung,“„Gedanken,“„Leivenſchaften.“ Bravo, mein Freund! ich ſehe, Sie fangen an, mir nachzu⸗ ahmen und Ihren Eigendünkel abzuſchwören— alle meine Popularität rührt von meiner Verſchämtheit her! Aber da Sie mich um meine Meinung befragt haben, ſo will ich ſie Ihnen als ein Freund geben (Sie wiſſen nämlich, daß es die Pflicht eines eng⸗ liſchen Freundes iſt, ſo unangenehm als möglich zu ſein); es hängt, wie beim Würfelſpiel, ganz vom Zufall ab, ob Ihr Werk reuſſirt oder nicht. Ein Autor varf heutiges Tages an nichts weiter, als an ſeine Geſchichte denken! Sie reden von Charakter⸗ zeichnung: wie gehört die zur Geſchichte, mein lieber Herr? Leidenſchaft— die Geſchichte! Gedanken— die Geſchichte, die Geſchichte! Moraliſche Tendenz — die Geſchichte, die Geſchichte, die Geſchichte! Sie und Ihr Leſer ſtehen gerade in demſelben Verhältniß zu einander, wie ein gewiſſer Touriſt an den Seen und ſein Führer. Der Touriſt erkundigte ſich ſorg⸗

Beurthe ma's an Perſone nicht nu in der Sie bei Denken beurtheil wir dar Le Sag um die Kunſt de für die 2 wenn S