und lebhaf⸗ ausgevrückte — und ich er Zuverſicht ch wenigſtens e moraliſche em Plan und eweſen wäre. nichts gleicht 1—„tiefere und lebhaf⸗ ten.“ Bravo, „mir nachzu⸗ ören— alle Verſchämtheit nung befragt Freund geben ht eines eng⸗ s möglich zu l, ganz vom nicht. Ein eite, a n Charakter⸗ , mein lieber Gedanken— liſche Tendenz eſchichte! Sie en Verhältniß an den Seen gte ſich ſorg⸗
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fältig, welches der beſte Condukteur ſei— zeigte vie größte Beſorgniß wegen dieſes Gegenſtandes— wollte um die Welt keinen mittelmäßigen annehmen— wählte endlich einen— ſetzte ihn auf den Bock— und ſagte dem Kutſcher, er ſolle ſeinen Anweiſungen gehorchen. um einem ſo wähleriſchen Herrn zu gefallen, hält der Führer jeden Augenblick an:„Mein Herr, beachten Sie dieſe Ausſicht— ſehen Sie, wie majeſtätiſch der See ſich windet— betrachten Sie jenen Wald— Sie erblicken jenen entfernten Hügel!“—„Ei, zum Teufel mit Euren Unterbrechungen!“ ruft der Rei⸗ ſende;„fahrt ſo ſchnell ihr könnt und weckt mich nicht eher, als bis wir wohlbehalten am Ziel unſerer Reiſe find!“ Ich denke, wenn Sie ſich der Kritik unſerer Tage erinnern, mein lieber Freund, müſſen Sie be⸗ merkt haben, wie ſehr es in der Mobe iſt, bei ver Beurtheilung eines Romanes die Ausdrücke des Dra⸗ ma's anzuwenden:„Entwurf, Entwicklung, handelnde Perſonen, Kataſtrophe.“ Dieſe Ausdrücke wendet man nicht nur metaphoriſch auf Sie an, ſondern ſie ſollen in der Wirklichkeit die Regeln bedeuten, nach denen Sie beurtheilt werden. Was kann richtiger ſein? Denken Sie nur, wenn wir jetzt den„Gil Blas⸗ zu beurtheilen hätten, welch ein hübſches Stück Arbeit wir daraus machen würden: wir würden bald Herrn Le Sage zum Olympie⸗ oder Adelphitheater ſchicken, um die dramatiſchen Entwürfe zu ſtudiren und die Kunſt der Compoſition zu lernen! Nun will ich Ihnen für die Zukunft ein bewundernswürdiges Recept geben, wenn Sie irgend etwas anderes als einen faſhionablen


