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der That!
edafür ent⸗ ten und an⸗ en hat, die s Charakters 1— Sagen igen, daß ich erzeihen Sie, beenden!
ht mehr über in der Vor⸗ r Memviren die ich leider vor der ver⸗ helhaften Zu⸗ es mir einen mich für die alle, welche daß von Ei⸗ r Ruf, mein ten Ton mit⸗ ligt geblieben Jahren, noch ner, der Gei⸗ wegen gelobt erſchiedener nmir glaubte⸗ nur eine glän⸗
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zende Plage für mich ſelbſt. Und nun, Herr Pelham, da wir Ihre„Abenteuer“hinlänglich beſprochen haben, erlauben Sie mir, Sie zu fragen, was Sie von dem neuen Werke halten, welches ich der Welt übergebe?
Pelhum. Nun, in der That, es mißfällt mir nicht. Ich denke, manche Leute werden es für beſſer halten, als Ihr letztes. Vielleicht aber werden fie mich hie und da ein wenig vermiſſen; denn die Ab⸗ weſenheit macht alles theuer, ſo daß Bekannte, die uns nur halb gefallen, wenn fie zugegen find, unſere beſten Freunde werden, wenn ſie ſich entfernt haben. Auf jeden Fall müſſen Sie das Publikum auf ein Werk vorbereiten, welches von Ihrem letzten ſehr ver⸗ ſchieden iſt, und deſſen Fehler und Verdbienſte(wenn es von den letzteren einige beſitzt) auf gleiche Weiſe von verſchiedenem Charakter und verſchieden verklei⸗ det find.
Autor. Ja, ich geſtehe frei, daß bloße Unterhal⸗ tung, obgleich ich auch einige Ingredienzien davon eingeſtreut habe, nicht ſo durchgehends dieſen Bänden eigen iſt als denen, die durch Ihren Namen geehrt worden, und ein literariſcher Freund von mir hat mit ſehr zweideutiger Drohung angedeutet, obgleich„ver Verſtoßene“ wahrſcheinlich eben ſo ſehr verbreitet werden würde, wie„Pelham,“ ſo würde es doch nicht unter derſelben Klaſſe von Leſern geſchehen.(dier lächelt Herr Pelham bedeutungsvol.) Indeſſen wage ich zu hoffen, vaß ſelbſt den leichteren Leſern, ſo wie den geduldigeren und prüfenderen, für den größeren Ernſt des Styls eine viel tiefere und neuere Charakterzeich⸗ Bulwer, der Verſtoßene. I. 2


