Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Autor(ſehr beſänftüg. Ich muß geſtehen, daß dies ſchmeichelhafte Umſtände ſind, Herr Pelham, doch— Pelham. Schmeichelhaft— ja, in der That! und fragen Sie mich jetzt noch, was Sie dafür ent⸗ ſchädigen ſoll, daß man Sie einiger zarten und an⸗ muthigen Stickereien für ſchuldig gehalten hat, die gelegentlich auf den reichen Sammt meines Charakters ſind gezeichnet worden? Sie entſchädigen!— Sagen Sie lieber, was ſoll mich vafür entſchädigen, daß ich auf immer gehalten werde für..2 Verzeihen Sie, mein Herr, ich kann meinen Satz nicht beenden! Autor. Nun gut, laſſen Sie uns nicht mehr über den Gegenſtand reden, beſonders da ich in der Vor⸗ rede, die ich der zweiten Ausgabe Ihrer Memviren vorzuſetzen genöthigt geweſen bin, und die ich leider bei der erſten ausgelaſſen, Sie bereits vor der ver⸗ leumderiſchen und mich vor der ſchmeichelhaften Zu⸗ muthung geſichert habe, und überdies hat es mir einen Stolz und ein Vergnügen gewährt, die mich für die kleinen Kränkungen entſchädigen, denen alle, welche ſchreiben, unterworfen find, zu finden, daß von Ei⸗ nigen, deren Lob beſſer iſt als ſelbſt der Ruf, mein Zweck, Ihren Abenteuern einen ſo leichten Ton mit⸗ zutheilen, weder unentdeckt, noch ungebilligt geblieben iſt. Als ich, ſowohl an Geiſt als an Jahren, noch etwas jünger war, hielt ich es für ſchöner, der Gei⸗ ſteskraft als der moraliſchen Nützlichkeit wegen gelobt zu werden. Jetzt iſt mein Ehrgeiz von verſchiedener Art, und ich möchte lieber, daß man von mir glaubte, ich ſei Andern von einigem Nutzen als nur eine glän⸗

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