Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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von einem un Sie in⸗ en wollen, einer Irr⸗ hre Helden der ganzen ſelber ev⸗ Sie dafür rtragen denken Sie ähnlich ge⸗ enden Ihre , alle ihre

Es gibt dritiker zum hne Zweifel obenswerth Einige für ür den tief⸗ verurtheilt und tadelt iſche aufzu⸗ nge, wenn — ein An⸗ twieder zu den Leiden⸗ u widmen.“ r und dem angriffen: Ihr Tiger

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erwürgt Ihr Krokobil, Ihr Krokovil erſtickt Ihren Tiger— während Sie, mein Freund, geſund und nnverletzt bleiben, um den Zuſchauern Ihre Verbeu⸗ gung zu machen und ihre Glückwünſche zu Ihrer Ret⸗ tung empfangen. Auch iſt dies noch nicht alles: die ſchmeichelhafte Verwechslung, die Sie und mich zu einer Perſon macht, war unzertrennlich mit meinem Daſein verbunden, und Sie werden mir erlauben, einige von den ausgezeichneten Complimenten aufzu⸗ zählen, die Ihnen, ohne jenes Daſein, nicht würden zu Theil geworden ſein. Vermuthete nicht der Kri⸗ tiker im London Magazine, daß zwei Perſonen meine Abenteuer müßten geſchrieben haben, und daß kein einzelnes Individuum ſo viel Witz und Lebhaftigkeit wie ich beſitze(ich weiß nicht, ob dies genau die Worte des Kritikers ſind), mit der Leidenſchaft und dem Ernſt könne vereint haben, die in gewiſſen Stellen des dritten Bandes enthalten find und eine weniger ergötzliche und ſcherzhafte Geiſtesrichtung andeuten? Deklamirte nicht ein anderer Kritiker ganz offen gegen die Dummheit des Publikums, daß es nicht entbecke, daß Sie auch der Verfaſſer von„Vivian Grey“ ſind, einem Buche, welches bei allen ſeinen Fehlern, wie Sie ſelber eingeſtehen müſſen, außerordentlich geiſt⸗ reich iſt? Behauptete nicht die Morning Post in einer reizenden kleinen Anekdote, daß Sie keine geringere Perſon wären als der unſterbliche ude?— Und be⸗ haupteten nicht die franzöſiſchen Journaliſten, da Sie die Taſchendiebe ſo natürlich ſchilderten, könnten Sie ſelber nichts anders als ein Taſchendieb ſein?