Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ich Sie!

iſt in mei⸗ ſo außer⸗ ringt mich den man langwei⸗ en kann; ut für die ich über⸗ e ich Un⸗ in zornig e ſcheinen macht zu

lham!

ind legen ſagt, daß

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ſie Sie entwürvigt, und verſuchen Sie, wie ein ver⸗ ſtändiger Mann zu reden.

pelhum. Aber, mein lieber Herr, würde ich da⸗ vurch nicht einen unedlen Vortheil über Sie erlangen? (Hier verändert er plötzlich ſein Weſen und ſetzt ſich mit re⸗ ſignirter Miene wieder auf die Ottomane.) Doch fahren Sie fort; meine Wünſche ſollen ſich den Ihrigen fügen: der Philoſoph von Genf ſagt mit Recht, daß es keine Tugend ohne Aufopferung gibt fahren Sie fort.

Autor. Ich hoffe, daß Sie eine ſo erhabene Moral ausüben. Und nun, Herr, ſagen Sie mir, wie ich belohnt werden ſoll für Alles, was Sie mich gekoſtet haben? Was kann mich für die verleumderiſchen und beleidigen⸗ ben Beſchuldigungen entſchädigen, die Ihretwegen gegen mich vorgebracht worden find? Sagte ich nicht hören Sie mich an, Herr Pelham ſagte ich nicht, als ich einwilligte, Ihre verdammten Abenteuer zu beſchrei⸗ ben, zu mir ſelber:Mein Held iſt ein entſetzlicher Narr es paßt mir gerade ſo: ich habe etwas von den verſchiedenen Graden der Geſellſchaft geſehen; ich habe die Erfahrung nicht ohne Mühe erlangt und laſſe ſie auch nicht ohne Vortheil vorübergehen; die Seenen, die ich erlebte, will ich beſchreiben; über die Sitten, die ich beobachtete, will ich meine Be⸗ merkungen machen, aber nicht in eigener Per⸗ ſon. Die eigenthümliche Richtung meines indivi⸗ vuellen Geiſtes würde ſehr wenig geeignet ſein, eine ſolche Aufgabe mit Erfolg auszuführen; und Sce⸗ nen, die von der Oberfläche der Geſellſchaft geſchöpft