eine Exi⸗ ung au⸗ eigenen ei)— ſo uge aus⸗ ut meines Vas ſind eide und r. von dem nſchlichen at! Was menſch⸗ Schritte
man
der große ſſen wer⸗ s Geſicht ſchmach⸗
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voll von Sommerſproſſen entſtellt, und ſchicke ober gehe lieber ſelber zu dem Manne bei Aſtleys und frage, ob man ihn nicht abrichten könne, einen Son⸗ nenſchirm zu tragen! Und, Bedos, beſorge, daß der Rheinwein zu Lord Guloſeton geſchickt werde; und ſage Herrn Bubletome, daß er mir den Lucian und jene Ausgabe von Riecardo mit Herrn M's hand⸗ ſchriftlichen Noten vieſen Abend um neun Uhr ſchicken müſſe, und frage Walters, was es heißen ſoll, daß man Wachskerzen im Pferdeſtall brennt? Ich will keinen ſo übertriebenen Lurus geſtatten: er ſoll fie ſogleich mit Wallrathskerzen vertauſchen. Und höre, Bedos, Du fängſt an fett zu werden, Du Schurke; wenn Du mir einen Gran Ochſenfleiſch iſſeſt, ſo jage ich Dich fort. Ein Kammerdiener iſt ein äthe⸗ riſches Weſen und darf ſich nur von Küchlein nähren!“
Dieſe Worte ſprechend, tritt Heinrich Pelham durch die Flügelthüren herein. Sein natürlich gelocktes Haar vom dunkelſten Kaſtanienbraun wallt nachläſſig um ein bleiches und etwas langes Geſicht. Griechiſche Züge, nußbraune Augen, ein außerordentlich hübſcher Mund, ein kleiner Schnurrbart, an dem allein die Sorgfalt der Toilette ſicht⸗ bar iſt; ein Ausdruck, der auf der Stirn Entſchloſſenheit, auf der Lippe und im Auge eine außerordentliche Gutmü⸗ thigkeit, mit Schlauheit gemiſcht, andeutet; eine hohe und ſchlanke Geſtalt, die nur an den Händen und Füßen, die faſt zu klein ſind, etwas Weibiſches verräth, und eine leichte, ruhige und ariſtokratiſche Miene vollenden die Beſchreibung des berühmten Abenteurers. Der gewöhnlichen Meinung, die man von ihm hegt, entgegen, iſt weder in ſeiner Klei⸗ dung, noch in ſeinem Weſen ein Zeichen von Seltſamkeit oder Affektation zu bemerken. In der erſteren würde der oberflächliche Beobachter eher keinen Fehler als eine Vor⸗


