„ worin
n hierin 4
und der es lag d ein ge⸗
Spalten „welches Temple⸗ „ wo er um Rath m Bilde Geiſtes heraus⸗ ſt fertig nirgend dieſem abe ver⸗ usgabe; adt dem mterſagt ich Alles das Da⸗ r es eim ie Welt emlicher weihung hen dem
Autor und den Menſchen, dem Leben des Autors und dem Leben des Menſchen; die Zeit des ſichtbaren Triumphes iſt vielleicht die unerträglichſte, voll von unentdeckten und nicht vermutheten Qualen. Das Buch,
teſſen Verfaſſung uns zuerſt entzückte, betritt viel⸗
leicht die Welt in einer Stunde, wenn alle Dinge der Welt uns freudlos erſcheinen. Dies Werk war das beſte von Ernſt Maltravers geweſen. Er hatte deſſen Idee in einer glücklichen Stunde großen Ehrgeizes erhaſcht; er hatte es mit dem Wunſch nach Wahr⸗ heit ausgeführt, welcher in der Seele des Begabten zur Kunſt wird. Wie wenig hatte er in den einſamen, dem Schlaf entwandten Stunden an ſich ſelbſt und an den Lohn des Arbeiters, den man Ruhm nennt, gedacht! Wie hatte er geträumt, daß er Geheimniſſe enthülle, um ſein Geſchlecht beſſer, weiſer und wahrer für die großen Zwecke des Lebens zu machen! Wie hatte Florence, und Florence allein, die Schläge ſeines Herzens auf jeder Seite verſtanden! Und jetzt! Zu⸗ fällig war ſein Werk in der Zeitung recenfirt; die Kritik war nicht allein feindlich, ſondern auch ein perſönlicher Angriff und eine giftige Schmähung. Alle Beweggründe, die verdüſtern oder herabſetzen können, waren ihm zugeſchrieben. Alle elenden Schmähungen einer niedrigen Seele waren gegen ihn ausgeſchüttet. Hätte der Verfaſſer den furchtbaren Schlag gekannt, welcher Maltravers damals erwartete, ſo würde er nach der allgemeinen menſchlichen Natur vor ſeiner kleinlichen Gallenäußerung gegen den Schwergequälten zurückgewichen ſein; wie ich aber ſagte, findet ſich


