Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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wöhnlich timmten litik und auſende eltehen; nen und Rücken Dennoch n nicht egneten, achteten ſie uns ekannt⸗ n nicht nheiten ieſelben

ſogar der Freundſchaft nicht opfern können. Oberſt Danvers war nicht zu Hauſe; es hieß er ſei in ſeinem Club; dorthin ging Maltravers. Als er ankam fand er, daß Danvers vor einer Stunde im Club geweſen war und dort zurückgelaſſen hatte, er werde bald wiederkehren. Maltravers trat ein und ſetzte ſich ruhig nieder. Das Zimmer war voll von den gewöhnlichen müßigen Beſuckern: er zog ſich aber nicht von dem Gedränge zurück, das er nicht einmal bemerkte. Er empfand nicht das Bedürfniß der Einſamkeit, ſein Inneres war einſam genug. Mehre ausgezeichnete Staatsmänner waren gegenwärtig und ſtanden am Feuer mit vielen Nachzüglern und Trabanten des politiſchen Lebens; man ſprach mit Eifer und Heftig⸗ keit, denn es war die Zeit eines großen Parteikampfes So ſonderbar es auch ſcheinen mag, bemerkte Mal⸗ travers damals kaum ihr Geſpräch, erinnerte ſich aber lebhaft und treu aller Einzelnheiten, ſobald er über ſeine eigene Lebensplane nachdachteſ, und faßte eben deßhalb einen um ſo ſtärkeren und feſſeren Wider⸗ willen gegen die große Welt. Jene unterhielten ſich über den Charakter eines großen Staatsmannes, den ſie nicht verſtehen konnten, weil derſelbe von hohen und reinen Beweggründen beſeelt war. Ihr grober Verdacht, ihre plumpe Eiferſucht, ihre Berechnung des Patriotismus nach Aemtern, Alles, was die Schminke vom Antlitz der ſchönen Buhlerin ich meine politiſchen Ehrgeiz hinwegreißt, drang wie ein Atzmittel in ſein Herz. Ein Herr, der ihn ſchwei⸗ gend, mit dem Hut üher die düſteren Brannen da⸗