Daſein nach er zu ſteigen. tillſtand und cht in träger liegen; Be⸗ und die Be⸗ n werden uns ſein, wie ez
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Sie richtete auf die Stille Licht und die den Daſeins. die Stimme Regungen, rnd, die Ge⸗ rnheit herab⸗ de Lord Var⸗ welcher den er. Es war; Tode ſeines für Florenee utzten; Mal⸗ Lord Var⸗ id drückte ſie e Blicke Ge⸗ ht waren.
„Sie ſehen, Lumley, ich habe mich in mein Schickſal ergeben,“ ſagte Florence mit ſüßem Lächeln⸗ „Ich bin gefaßt und glücklich.“
Lumley ſah Maltravers an und begegnete einem kalten, forſchenden, durchdringenden Blicke, vor dem er etwas verlegen zurückfuhr; jedoch in einem Augen⸗ blick erlangte er ſeine Faſſung wieder.„Ich bin wirk⸗ lich erfreut, meine Coufine,“ ſagte er mit ernſtem Ton,„Herrn Maltravers hier wieder zu ſehen. Hoffen wir jetzt das Beſte.“
Maltravers ging bedächtig auf Lumley zu,„wollen Sie noch jetzt meine Hand annehmen?“ ſprach er mit bedeutungsvollem Ausdruck in ſeinem Ton.
„Bereitwilliger wie jemals,“ antwortete Lumley; er zeigte keine Scheu vor Ernſts Blicken.
„Ich bin zufrieden,“ erwiderte Maltravers nach einer Pauſe und mit einer Stimme, welche noch mehr wie ſeine Worte ausdrückten.
Manche Naturen beſitzen eine ſolche Großmuth, daß ihr Scharfblick dadurch gemindert wird. Maltra⸗ vers konnte jenen Freimuth nicht durchaus für eine Maske halten; mit ſolcher Heuchelei war er gänzlich unbekannt. Er ſelbſt war nicht unfähig, große Ver⸗ brechen zu begehen, wenn ihn die Umſtände dahin vrängten; ſogar der Plan eines Verbrechens lauerte gerade damals tödtlich und düſter in ſeinem Herzen; denn er hegte Leidenſchaften, welche in ſö entſchloſſe⸗ nem Charakter ſchreckliche und furchtbare Wirkungen hervorrufen konnten, im Fall etwa ein Sturm jene Leidenſchaften heftig anregte. Sogar im dreißigſten


