der Deinige tunden nach wieder; aber rmagſt mich is ſoll nicht edanken an ſtert werden. teiner Thür um dieſelbe rt emit Dir,
Antlitz des eine Runzel bgleich kein luge hervor⸗
n in ſeinem
n ſtattlichen der ſtrengen iederbeugten Leidenſchaf⸗ irkten. Er eben, allein erſtarb mit ers betrach⸗ gender Ver⸗ und Grimm lte, auf ihn welchen der flehnen oder hür, wandte
ſich um, ſchüttelte gegen Maltravers die geballte Fauſt und ſtürzte mit wildem, wahnſinnigen Lachen aus dem Zimmer.
Siebentes Kapitel.
Beim Scheiden ihrer Seele ruhet ſie An der geliebten Bruſt. Gray.
Kein Tag verging, worin Maltravers an der Seite von Florenece fehlte; er kam früh und ging ſpät; er trat wieder in ſeine frühere Stellung als angenommener Bewerber, ohne gegen Lord Saxingham ein Wort über das Vorgefallene zu äußern. Dies blieb der Lady Florence überlaſſen. Ohne Zweifel entledigte ſie ſich geſchickt dieſes Geſchäftes, denn Seine Herrlichkeit ſchien zufrieden, obgleich ernſt und bei⸗ nahe traurig zum erſtenmal in ſeinem Leben. Mal⸗ travers berührte niemals die Urſache der unglücklichen Veruneinigung. Seit jenem Abende überließ er ſich nie einer ſchmerzhaften und zornigen Empfindung, wie heftig dieſelbe auch ſein mochte; er heuchelte nie⸗ mals Selbſtvorwürfe; er beklagte niemals mit eitler Verzweiflung die nahe Trennung. Wie viel innere Kämpfe er auch überſtehen mochte, ſo blieb er doch gefaßt und ſtviſch durch die ſtarke Gewalt ſeiner Selbſt⸗ beherrſchung. Er hatte bloß einen Zweck, einen Wunſch und eine Hoffnung vor Augen, den letzten Stunden der Florence Lascelles jeden Schmerz zu ent⸗ ziehen und den Pfad vom Leben zum Tode zu erleuch⸗ ten und zu ebnen, Sein Vorbedacht, ſeine Geiſtes⸗


