ng ſein mag, lummernden s Gewiſſens⸗ an Deinen Sterbende! in Haupt!“ ſam und mit — oder was hein? Ihr
„ſank Ceſa⸗ en geballten mer auf und gen. nüber ſtehen ſind hierher hen, welches ſondern um er Rache zu ſicher. So mir, um es wieder, ſo zeihen. Für s auch ſein ſt verachten s, in Bezug n das Ver⸗ r Leben zum hen— nicht Lehen um
Leben, Opfer um Opfer! Dies Geſetz iſt alt und gerecht.“
„Sie ſollen nicht mit Ihrer verfluchten Kälte über mich nach Ihrem Willen verfügen und die Wahl, mich zu verwunden oder zu retten, ſich anmaßen! Nein,“ fuhr Ceſarini fort, indem er mit dem Fuße ſtampſfte, „ich will keine Schonung von Ihren Händen, ich trotze Ihnen! Sie glauben, ich habe Sie verletzt; ich im Gegentheil betrachte Sie als den Angreifenden. Ohne Sie hätte ſie mich vielleicht geliebt, ſie wäre mein geworden— doch ſtill davon! Wenigſtens habe ich nur wegen Ihrer meine Seele mit elender Sünde be⸗ ſleckt und das glänzendſte der menſchlichen Weſen zum Grabe gebracht. Stirbt ſie, ſo mag ich der Mörder ſein, Sie aber ſind die Urſache, der Teufel, der mich zum Verbrechen verführte! Ihnen trotze ich und ſpeie Ihnen ins Geſicht— in mir iſt nichts Sanftes mehr verblieben— meine Adern ſind Feuer— mein Herz dürſtet nach Blut. Sie beſitzen noch das Vorrecht, ſie zu ſehen, ſie zu ſegnen und ihr zu warten; ich, der ich ſie ſo liebte, der ich die Erde hätte küſſen können, die ſie mit dem Fuß berührte, ich— doch einerlei, ich haſſe Sie, ich beſchimpfe Sie, ich nenne Sie einen Elenden und einen Schurken, ich berufe mich aufs Geſetz der Ehre und verlange den Kampf, den Sie aufſchieben oder verweigern.“
„Fort, alberner Schwätzer, fort! falle auf Deine Knie und bitte den Himmel um Verzeihung— ſchließe die Rechnung mit Deinem Leben ab. Während ich ſpreche, ſehe ich zu wohl voraus, daß ihre Tage ge⸗
Bulwer, Maltravers. 1. 2


